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  1. #1
    Freccione Avatar von eos
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    Ich kenne keinen Fall, in dem Leute durch eine präventive Revision am Ende Geld gespart hätten.
    Wenn die Uhr zicken macht, kommt sie zum Uhrmacher, wenn sie ordentlich läuft ans Handgelenk.
    --
    Beste Grüße, Andreas

  2. #2
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    Zitat Zitat von eos Beitrag anzeigen
    Ich kenne keinen Fall, in dem Leute durch eine präventive Revision am Ende Geld gespart hätten.
    Wenn die Uhr zicken macht, kommt sie zum Uhrmacher, wenn sie ordentlich läuft ans Handgelenk.
    Also nur, um es präzise zu verstehen: Wenn die Uhr im 34. Jahr des Tragens "Zicken" macht, wird sie zum erstenmal zum Service gebracht und wurde zuvor noch nie geöffnet für Wartung, Revisons pp., also: keine regelmäßigen Wartungsintervalle. Hab ich das so korrekt verstanden?

  3. #3
    Freccione Avatar von eos
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    Zitat Zitat von Gesetzgeber Beitrag anzeigen
    Also nur, um es präzise zu verstehen: Wenn die Uhr im 34. Jahr des Tragens "Zicken" macht, wird sie zum erstenmal zum Service gebracht und wurde zuvor noch nie geöffnet für Wartung, Revisons pp., also: keine regelmäßigen Wartungsintervalle. Hab ich das so korrekt verstanden?
    Absolut korrekt.

    Wenn Du natürlich was wasserdichtes haben willst würde ich die Uhr jedes Jahr mal abdrücken lassen und alle 2-3 Jahre die Dichtungen wechseln lassen, je nach Beanspruchung.
    --
    Beste Grüße, Andreas

  4. #4
    Datejust Avatar von Zeitgenosse
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    Zitat Zitat von eos Beitrag anzeigen
    Absolut korrekt.

    Wenn Du natürlich was wasserdichtes haben willst würde ich die Uhr jedes Jahr mal abdrücken lassen und alle 2-3 Jahre die Dichtungen wechseln lassen, je nach Beanspruchung.
    Hallo Zusammen,

    ich hänge meine Frage hier mal an.

    Was genau versteht ihr denn unter "alle 3 Jahre nur die Dichtungen wechseln lassen"?

    Ich habe mal beim Konzi dazu nachgefragt: Boden- und Glasdichtung Krone und Tubus tauschen inkl. Lohnkosten ca. 250€.

    Meint ihr das so, oder nur die Bodendichtung?

    Was zahlt ihr denn hier für welche Leistung?
    Grüße aus den Rheinland
    Frank

  5. #5
    Mil-Sub Avatar von newharry
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    Mir ist schon klar, daß die Meinungen hier weit auseinandergehen und ich kann auch nur meine persönliche Meinung und Erfahrung mitteilen, bei der weiteren Diskussion ersuche ich jedoch um möglichst große Sachlichkeit, da Diskussionen dieser Art hier auch schon ziemlich entgleist sind ... aber bis jetzt läuft's ja im Großen und Ganzen wunderbar ...


    Zitat Zitat von eos Beitrag anzeigen
    Ich kenne keinen Fall, in dem Leute durch eine präventive Revision am Ende Geld gespart hätten.
    Hm, Andreas, dem kann ich nicht so ganz zustimmen. Meine von meinem Großonkel 1954 gekaufte und mir später, so circa Anfang der 1990er, übergebene Omega hatte damals durchaus einigen Bedarf an Ersatzteilen, die aber damals noch bei Omega verfügbar waren. Bei anderen Uhren habe ich dann einmal von meinem Uhrmacher mitgeteilt bekommen, daß Omega wohl Originalersatzteile nur noch für Goldmodelle herausgegeben hat, nicht jedoch für ein Stahl-Modell mit gleichem Kaliber ... habe dann ein anderes Werk aus einer Uhr mit Totalschadengehäuse "geopfert", sonst hätte der Uhrmacher das Teil nachfertigen müssen, was zwar möglich, aber eben auch teuer und aufwändig gewesen wäre.

    Und somit halte ich es folgendermaßen:

    So lange ich bei einer Uhr von einer problemlosen Originalersatzteilversorgung ausgehen kann, teile ich eher die Ansicht mit einer Revision zu warten, bis eine solche erkennbar erforderlich ist. Denn hier gehe ich in der heutigen Zeit vor allem auch davon aus, daß teuer vor allem die Arbeitskraft ist und nicht ein Teilchen mehr oder weniger im Zuge der Revision.

    Bei Uhren hingegen, die aufgrund ihres Alters eine bekanntermaßen problematische Ersatzteilversorgung haben, lasse ich lieber öfter mal sehen, ob Pflegebedarf besteht.
    Harald

    "All the world's a stage,
    And all the men and women merely players."

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