Na ja, wer würde das bestreiten wollen?
Über die Kosten brauchen wir uns eigentlich auch nicht zu streiten, oben wurde alles gesagt. 3 * 600 € ist halt einfach mehr als 1 * 650 €.
Ein nicht unwesentliches Argument für mich selbst ist, dass bei Revisionen halt immer wieder was schief läuft, mir persönlich passiert ist (ca. im Laufe der letzten 10 Jahre)...
- ZB verkratzt (wurde dann vom Konzil getauscht)
- Abstehende Dichtungsmasse im Uhreninnern, weil zu viel und/oder ungenau aufgetragen (Uhr wurde wieder geöffnet, Fehler wurde behoben)
- Verkratzter Gehäusedeckel (ich habe es so gelassen, weil ich bei dem Konzil keine Uhr mehr öffnen lassen würde)
- Abgeschrammelte Kante im Innern eines Horns (war der gleiche Konzil wie oben, wurde nicht behoben und abgestritten)
Geschichten von kaputt-servicierten Uhren gibt es hier im Forum zuhauf. Ist halt ein bisschen wie zum Arzt gehen und aufgeschnitten werden: Nichts ist ohne Risiko!
Zu weit geht es halt auch dann, wenn einem bei einer 5 Jahre alten 16610, die hervorragend läuft dringend eine Revision ans Herz gelegt wird. Rolex empfiehlt das mittlerweile im 5-Jahre Rhythmus, und wer weiss, was da alles schlimmes kaputt gehen kann, wenn man das Ausgeben von mittlerweile 680€ versäumt *LOL*
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23.01.2012, 11:45 #1Gesperrter User
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