Das ist eine ziemlich häßliche Geschichte und es kann theoretisch jeden treffen. Ich lasse meine Uhren nach einen Gebrauchtkauf auch schon mal öffnen, um die inneren Werte nachschauen zu lassen.
Mir geht es dabei mehr um die Funktion der Uhr, als darum ob ein Rolex Werk darin tickt. Allerdings ist das ein positiver Nebeneffekt, dass dies gleich mit überprüft wird. Aber wie gesagt erst nach dem Kauf, aber dann wäre ich immer noch zeitig dran.
Auch wenn die nachfolgenden Worte keinen Trost spenden können, aber u.U. die Sichtweise des VK´s der Uhr erklären können, möchte ich Dir folgendes Beispiel nennen:
Stell Dir vor, Du hättest die Uhr nicht zum Service gebracht, sondern hättest die Uhr weil sie Dir nicht gefällt vor ca. 2 Jahren wieder verkauft und der heutige Käufer würde Dich mit dieser Situation konfrontieren. Was würdest Du denken ? Ich würde denken; Hat der jetzige Besitzer daran rum gebastelt oder war da schon voher ein falsches Werk drin ?
Das Problem ist, der damalige Verkäufer kann diese Uhr ja ebenfalls im guten Glauben erworben haben und denkt jetzt, dass Du nach 4 Jahren auf einmal ankommst, dass mit der Uhr etwas nicht stimmt. So gibt es bei jeder noch so unschönen Geschichte immer mehrere Sichtweisen.
Vielleicht würde ich Dir als Verkäufer eine Beteiligung an dem Schaden anbieten. Darauf würde ich ihn ansprechen, ob er sich wenigstens mit einem Teil der Kosten beteiligt.
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Baum-Darstellung
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27.08.2011, 19:56 #11
Geändert von EX-OMEGA (27.08.2011 um 19:57 Uhr)
Gruß, Peter
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