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  1. #1
    Zitat Zitat von ralfsch Beitrag anzeigen

    Aber ich finde es schon komisch das man als Geschädigter von vorhinein ein schlechtes Gefühl der Versicherung gegenüber hat .
    Dieses scheint ja oft auch begründet zu sein.
    Sollte ich so missverstanden worden sein????

    Das Problem ist oft einfach nur, dass jeder vielleicht schon mal einen abgelehnten Fall hatte oder davon gehört hat und das bleibt dann haften, die große, große Masse läuft doch völlig störungsfrei. Biite und es gibt dann immer diese darstellungsprobleme, i.d.R. verweigert kein VR die Zahlung bei einem versicherten Schaden. Meistens ist das Problem wirklich die Aufklärung und ich weiß auch aus eigener Erfahrung, wenn man einem Kunden die Ablehnung vernünftig und nachvollziehbar erklärt, isr das meistens auch i.O.
    Und von den Problemfällen werden die meisten auch ziemlich einvernehmlich gelöst. Und der Rest ist vll. ärgerlich aber meistens korrekt, wirklich. Auch diverse Fälle die in einschlägigen Fernsehmagazinen auftauchen sind bei näherer Betrachtung so nicht richtig recherchiert.
    Gruß aus Hamburg

    Jens

  2. #2
    Day-Date Avatar von ralfsch
    Registriert seit
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    3.575
    Themenstarter
    Boah .... es geht los...

    Heute rief mich die Mutter des Mädchens an welches mein Auto komplett verkratzt hat.
    Sie währe dabei den Schadensablauf im Versicherungsformular zu Schildern.
    Ihre Tochter hat gesagt die in der Einliegerwohnung anwesende Oma hätte ihnen erlaubt das Auto zu putzen.

    Ihre Versicherung hätte jetzt schon anklingen lassen das Sie dann mehr die Schuld bei Oma sieht.

    Oma (ist nicht leiblich mit mir Verwandt , wir nennen sie nur Oma ) sagt sie hätte es ihnen nicht erlaubt allerdings auch nicht expliziet verboten.Sie währe auch nicht dabei gewesen erst am Schluß in den Hof gekommen und hätte dann die Bescherung gesehen.
    Wie auch immer , die Lage spitzt sich zu.Wie schon von mir vermutet sucht die Versicherung eine Hintertür.
    Oma sagt so , Kind sagt so usw.

    Kann mir jemand von euch sagen ob die Anwesenheit von Oma in diesem Fall irgend eine Relevanz hat ?
    Wenn ja und Oma eine "Schuld" treffen würde währe das dann ein Fall für Ihre Haftpflicht ?

    Werden auf jeden Fall am Montag kontakt mit einem Anwalt aufnehmen um mir fachmännischen Rat zu holen.
    Kann auch die Mutter nicht verstehen das sie jetzt unfreundlich und auf Teufel komm raus die "Schuld" von uhrer Tochter nehmen will.
    Wenn meine Tochter dieses ähnlich jemanden verschuldet hätte würde man doch versuchen den Geschädigten irgendwie so schnell und schmerzlos wie möglich zu entschädigen.
    Ralf

    Halb voll und halb leer sind Formulierungen die ich schon immer dämlich fand.

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