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Thema: Gold ...

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Wristshotkönig des Jahres Avatar von Koenig Kurt
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    Bernhard, bist Du mit der 116718 sicher? Ich hab leider weder 116710 noch 116718 zum Vergleich,

    wenn aber die 116520 - wie hier gemessen - 140gr hat, die relativ baugleiche 116528 aber knapp 209gr (von mir gewogen), muss der Gewichtsunterschied bei den GMTs größer sein. Oder?

    Beste Grüße,
    Kurt
    Geändert von Koenig Kurt (27.06.2011 um 16:51 Uhr)

    "Alle für einen, alle für einen - äh, nee, falsch, so: Alle fur einen, alle für einen!"

  2. #2
    Milgauss Avatar von R10TDI
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    Hallo Peter,

    also ganz doof bist Du bestimmt nicht - nur ein bisschen, sonst wärst Du nicht in diesen Forum.

    Wenn die zitierten Wägungen stimmen, kommt man auf 150 g "Werkgewicht" (mit ZB, Zeiger, Glas, ...). Der Wert erscheint mir allerdings auch völlig unplausibel. Daher zweifele ich mal die Messwerte an, so wie Kurt:

    Zitat Zitat von Koenig Kurt Beitrag anzeigen
    Bernhard, bist Du mit der 116718 sicher? Ich hab leider weder 116710 noch 116718 zum Vergleich,

    wenn aber die 116520 - wie hier gemessen - 140gr hat, die relativ baugleiche 116528 aber knapp 209gr (von mir gewogen), muss der Gewichtsunterschied bei den GMTs größer sein. Oder?

    Beste Grüße,
    Kurt
    Nehme ich mal Kurts Werte, komme ich auf: m_Werk = 71 g = 209 g - 2*69 g! Dieser Wert liegt auch in der Nähe meiner (sehr groben) geometrischen Abschätzung meiner gleich schweren 116520, bei der ich, ebenso wie mit m/rho, auf ein Volumen von ca. 18 cm³ komme. Ziehe ich noch grob 8 cm³ fürs Werk ab, bleiben 10 cm³ für V_Metall, die hier mit der Stahldichte 80 g ergeben. So bleiben 60 g fürs Werk. Das ist spürbar weniger als die o. g. 71 g, aber auch deutlich weniger als die weiter oben vermuteten 150 g!

    In der von Kurt zitierten Tabelle unseres französischen Freundes sind leider nur wenige "Pärchen". Die beiden 116520 und 116509 passen mit ihren Werten aber recht gut. Das sind ja auch alles nur ungefähre Näherungen!

    Der o. g. 18K-Goldanteil beträgt übrigens ca. 138 g, entspr. einem Feingoldgewicht von 103,5 g. Ein Vergleich des Wertes dieser 3,3 oz (liegt gerade bei ca. 3800 Euro) zur Uhrenpreisdifferenz liegt nahe, ist aber - wie bei Schmuck - müßig.
    Viele Grüße - Michael

    "Wer nicht warten kann, kann gar nichts." Alte Indianerweisheit

  3. #3
    PREMIUM MEMBER Avatar von harlelujah
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    Zitat Zitat von Koenig Kurt Beitrag anzeigen

    die 116520 = 140gr hat,
    die relativ baugleiche 116528 aber knapp 209gr
    Ich weiss nicht, was hier umständlich und kompliziert herumgerechnet wird. Ich nehme mal die Zahlen von Kurt und rechne folgendes (Gymnasium 8 Klasse):

    x = Gewicht Glas und Werk sonstiges
    y = Gewicht Stahl
    Z = Gewicht Gold
    y = 2 Z (Annahme fast dopplete Dichte)

    Stahluhr: x + y = 140g
    Golduhr: x + z = 209 -> x + 2y = 209g

    Auflösen nach x ergibt
    140g-y = 209g-2y

    Auslösen nach y ergibt
    y = 79g

    Daraus folgt: z = 2y = 7*79g = 158g

    Der Goldanteil beträgt zwischen 150 und 160g
    Gruss
    Peter


  4. #4
    Milgauss Avatar von R10TDI
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    Puuh,

    weil das jetzt wirklich etwas herablassend 'rüberkommt:

    Zitat Zitat von harlelujah Beitrag anzeigen
    Ich weiss nicht, was hier umständlich und kompliziert herumgerechnet wird. Ich nehme mal die Zahlen von Kurt und rechne folgendes (Gymnasium 8 Klasse):
    Bis jetzt hatten wir hier doch nur Punkt- und Strichrechnung. Die sind doch gar nicht sooo kompliziert.

    Zitat Zitat von harlelujah Beitrag anzeigen
    x = Gewicht Glas und Werk sonstiges
    y = Gewicht Stahl
    Z = Gewicht Gold
    y = 2 Z (Annahme fast dopplete Dichte)
    Sollte wohl z = 2 y heißen, aber in der übernächsten Gl. stimmt's ja schon wieder:

    Zitat Zitat von harlelujah Beitrag anzeigen
    Stahluhr: x + y = 140g
    Golduhr: x + z = 209 -> x + 2y = 209g

    Auflösen nach x ergibt
    140g-y = 209g-2y

    Auslösen nach y ergibt
    y = 79g
    Mööp! 209 - 140 = 69 (Hauptschule, 5. Klasse )

    Zitat Zitat von harlelujah Beitrag anzeigen
    Daraus folgt: z = 2y = 7*79g = 158g[...]
    Aha! Nimmt man stattdessen z = 2 * 69 g kommt man auf 138 g - das hatten wir aber oben schon!
    Viele Grüße - Michael

    "Wer nicht warten kann, kann gar nichts." Alte Indianerweisheit

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