Bernhard, bist Du mit der 116718 sicher? Ich hab leider weder 116710 noch 116718 zum Vergleich,
wenn aber die 116520 - wie hier gemessen - 140gr hat, die relativ baugleiche 116528 aber knapp 209gr (von mir gewogen), muss der Gewichtsunterschied bei den GMTs größer sein. Oder?
Beste Grüße,
Kurt
Ergebnis 1 bis 20 von 38
Thema: Gold ...
Hybrid-Darstellung
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27.06.2011, 16:49 #1
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03.08.2011, 23:49 #2
Hallo Peter,
also ganz doof bist Du bestimmt nicht - nur ein bisschen, sonst wärst Du nicht in diesen Forum.
Wenn die zitierten Wägungen stimmen, kommt man auf 150 g "Werkgewicht" (mit ZB, Zeiger, Glas, ...). Der Wert erscheint mir allerdings auch völlig unplausibel. Daher zweifele ich mal die Messwerte an, so wie Kurt:
Nehme ich mal Kurts Werte, komme ich auf: m_Werk = 71 g = 209 g - 2*69 g! Dieser Wert liegt auch in der Nähe meiner (sehr groben) geometrischen Abschätzung meiner gleich schweren 116520, bei der ich, ebenso wie mit m/rho, auf ein Volumen von ca. 18 cm³ komme. Ziehe ich noch grob 8 cm³ fürs Werk ab, bleiben 10 cm³ für V_Metall, die hier mit der Stahldichte 80 g ergeben. So bleiben 60 g fürs Werk. Das ist spürbar weniger als die o. g. 71 g, aber auch deutlich weniger als die weiter oben vermuteten 150 g!
In der von Kurt zitierten Tabelle unseres französischen Freundes sind leider nur wenige "Pärchen". Die beiden 116520 und 116509 passen mit ihren Werten aber recht gut. Das sind ja auch alles nur ungefähre Näherungen!
Der o. g. 18K-Goldanteil beträgt übrigens ca. 138 g, entspr. einem Feingoldgewicht von 103,5 g. Ein Vergleich des Wertes dieser 3,3 oz (liegt gerade bei ca. 3800 Euro) zur Uhrenpreisdifferenz liegt nahe, ist aber - wie bei Schmuck - müßig.Viele Grüße - Michael
"Wer nicht warten kann, kann gar nichts." Alte Indianerweisheit
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04.08.2011, 12:05 #3
Ich weiss nicht, was hier umständlich und kompliziert herumgerechnet wird. Ich nehme mal die Zahlen von Kurt und rechne folgendes (Gymnasium 8 Klasse):
x = Gewicht Glas und Werk sonstiges
y = Gewicht Stahl
Z = Gewicht Gold
y = 2 Z (Annahme fast dopplete Dichte)
Stahluhr: x + y = 140g
Golduhr: x + z = 209 -> x + 2y = 209g
Auflösen nach x ergibt
140g-y = 209g-2y
Auslösen nach y ergibt
y = 79g
Daraus folgt: z = 2y = 7*79g = 158g
Der Goldanteil beträgt zwischen 150 und 160g
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04.08.2011, 20:51 #4
Puuh,
weil das jetzt wirklich etwas herablassend 'rüberkommt:
Bis jetzt hatten wir hier doch nur Punkt- und Strichrechnung. Die sind doch gar nicht sooo kompliziert.
Sollte wohl z = 2 y heißen, aber in der übernächsten Gl. stimmt's ja schon wieder:
Mööp! 209 - 140 = 69 (Hauptschule, 5. Klasse
)
Aha! Nimmt man stattdessen z = 2 * 69 g kommt man auf 138 g - das hatten wir aber oben schon!Viele Grüße - Michael
"Wer nicht warten kann, kann gar nichts." Alte Indianerweisheit
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