Einen Anhaltspunkt gibt die Statistik der Schweizer Uhrenprüfstelle COSC, bei welcher Rolex alle seine Uhren zertifizieren lässt. Laut der «NZZ am Sonntag» waren es vergangenes Jahr knapp 607 600 Stück – praktisch gleich viele wie im Krisenjahr 2009.
Na, das hört sich aber nach einem wirklichen Problem an. Entweder
  • ist die Nachfrage nicht angezogen (!) oder
  • es ist zu viel Produktionskapazität herunter bzw. nicht schnell genug wieder hochgefahren worden. Wenn die Konkurrenz in die neuen Märkte mehr liefern kann, wird das zum Boomerang. Ist man noch nicht auf eine Marke festgelegt, wird man kaum die zitierten 4 Monate auf eine popelige DJ warten, wenn man eine lieferbare Omega mitnehmen kann.