Bzgl. der Information von Rolex kann ich Stefan insofern beipflichten, als dass ich vor einigen Monaten in deren Zentrale in Genf war und dort eine Uhr auf WD prüfen lassen habe. In meinem Beisein wurde der Test im Wasser durchgeführt. Auf meine Frage, warum man nicht die Ausdehnungsprüfung nutze erhielt ich sinngemäss die Antwort, dass man von diesem Verfahren wieder abgekommen sei, da es nicht in allen Fällen brauchbare Ergebnisse geliefert habe. Mittlerweile sind auch einige Konzis (z.B. E. in WI) wieder mit einem moderne Wasserprüfgerät von Rolex ausgestattet.
Trotzdem denke ich, dass das Druckverfahren zu 99% gute Resultate liefert, nur bei Plexiuhren hat man mir z.T. widersprüchliche Werte präsentiert.