Och es gibt schon gute ANwendungsbeispiele....auch beim Rad!es gibt carbon und carbon...und es gibt stürze und stürze..
Korrekt
einfach nur weggerutscht..oder irgendwo aufgeprallt?
ist der rahmen von strassenbegrenzungen aufgefangen worden?
ist die gabel von strassenbegrenzungen aufgefangen worden?
Korrekter Ansatz
grundsätzlich kann man festhalten,dass,wenn die lackoberfläche noch intakt ist..oder der klarlack bei farblich unlackierten rahmen...die darunter liegende faserstruktur noch unbeschädigt ist.der rahmen also bedenkenlos weitergefahren werden kann.
Völlig falsch, der verwendete Klarlack ist grundsätzlich weicher/zäher als die Faser. Es kann durch Verwindungen bereits zu Delaminationen gekommen sein unter absolut intaktem Decklack.
bei lackschäden sind die betroffnenen partien peinlich auf faserverletzungen zu prüfen...und..sollten die unbeschädigt sein,dann erneut eine versiegelung mit carbontauglichem decklack vorzunehmen.
Sichtprüfung ist untauglich für Delaminationen in der Struktur- das kriegt man bestenfalls mit Verwinden/Verdrehen per Hand raus- Stichwort Knirschen und schlechtestenfalls nur mit Ultraschall. Decklack ist nicht notwendig, wird nur verwendet um das VErgrauen des Carbons bei billigem Harz hinauszuzögern. Der Lack hat keinerlei schützende Wirkung sonst.
und..meiner ansicht nach ist carbon bei lenkern,lenkervorbauten und sattelstützen völlig fehl am platze....jedenfalls zu bezahlbaren preisen..und selbst hochpreisige anbauteile brechen oft unvermutet im gebrauch auch ohne vorherige stürze,schäden,fehlerhafte montage.
Korrekt
für mich ist carbon jedenfalls keine materialoption..unabhängig vom daraus gefertigten rad(teil).






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