Moin Wolfgang,

irgendwie erinnert mich Deine "Sinn Story" an meinen ersten Besuch auf der Insel Lanzarote

Wie ich da von einem alten Daimler /8 Diesel mit Holzboden über staubige Feldwege zur Unterkunft gekarrt wurde hatte ich nur einen Gedanken: WIE kommsse hier schnellstens wieder wech? Jahre später: WIE schaffste es, nicht so schnell wieder weg zu müssen? Heute: WANN habe ich es endlich geschafft, für immer da bleiben zu können ??

Auf SINN muss man sich irgendwie "einlassen". Ich kenne die Firma noch aus Zeiten, wo der "schnelle Helmut" das Ruder dort führte. Standort, Image der Gegend usw., sowas war dem alles wurscht. Hauptsache, er konnte für kleines Geld ordentliche Uhren an den Mann bringen. Und das "Füldchen" war und ist eben wohl bezahlbar. Und Hinterhof ist das ja nun wirklich auch nicht. Außerdem ist das eher eine "Produktionsstätte", in der nebenbei auch mal was verkauft wird.
Fakt ist aber auch: das Verkaufspersonal nervt einen nicht, wenn es nicht mehr weiter weis, dann wird ein Fachmann gerufen und der weis in der Regel weiter. Die haben mir schon Sonderwünsche erfüllt, Uhren die aus dem Programm genommen waren aus Teilen nochmal gebaut usw.. Es ist von Vorteil, wenn man einen "persönlichen Ansprechpartner" bei SINN hat, das dauert eben ein wenig. Das ist genau wie mit einem guten Konzi, Vitamin "B" ist nicht zu ersetzen.

SINN ist eben anders, ganz anders als bspw. ROLEX, aber nicht unbedigt schlechter, nur eben : ANDERS!

Ich wünsche Dir weiterhin viel Freude an Deinen SINN Uhren, und je mehr Du Dich drauf einlässt........ desto wohler wirst Du Dich da fühlen

Schönen Sonntag noch vom
Willy,
heute mit SINN 356