Klingt nach einer Niche Zero. Finde ich nach wie vor super. Viel Körper, großer Sweetspot gut für dunkle Röstungen
Oder die Mazzer von Florian
Hier paar neue Bohnen:
https://up.picr.de/50560161iy.jpeg
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Klingt nach einer Niche Zero. Finde ich nach wie vor super. Viel Körper, großer Sweetspot gut für dunkle Röstungen
Oder die Mazzer von Florian
Hier paar neue Bohnen:
https://up.picr.de/50560161iy.jpeg
+1 für die Niche Zero, nutze ich seit Jahren und bin immer noch sehr zufrieden.
Dein Anforderungprofil deckt sich mit meinem zu fast 100%, einzige Abweichung: ich trinke wirklich ausschließlich dunkle Röstungen und dafür ist die Niche eine der Besten.
Dieser Link sollte helfen.
https://kaffeemacher.de/blogs/kaffee...__LslwhNiAEeX_
Grundsätzlich klingt das Profil in der Tat nach Niche, aber die Preis ist nach dem
Brexit der Leistung nicht mehr angemessen, finde ich.
Statik ist bei SD immer ein Thema.
Deswegen die Wasserspritzer.
Die Weber Key umgeht das mit dem verbundenen Tumbler, aber dann bist Du beim doppelten Budget.
Evtl. Würde ich mir noch wine Lagom Casa anschauen.
Hatte bei der Mazzer wirklich nie Probleme mit Statik, 18in 18 out. Echt super. Egal ob hell oder medium roasts
Ich war einer der frühen Niche Nutzer und immer zufrieden. Statik war ein Thema, aber gut lösbar. Weil mir der „Scheibengeschmack“ (im Vergleich zum Geschmack bei Kegelmahlwerken wie der Niche) besser liegt, hatte ich sie dann vor Jahren hier im Forum verkauft. Wegen des Preises würde ich sie heute nicht mehr unbedingt empfehlen, da gibt es viele Alternativen, z.B. die Varia VS3 (die auch noch ein gutes Stück hübscher ist).
Danke zunächst für die Antworten!
An der Niche Zero hatte ich auch überlegt, die Mühle dann durch das Brexit Thema eher verworfen.
Den verlinkten Test kannte ich schon, da fehlte mir der angesprochene Langzeitcharakter bzw. eine Emfehlung, welche dieser Mühlen sich die Tester selbst kaufen würden.
So eine Niche bekommt man ja auch gebraucht, würde ich ggf. in Betracht ziehen. Wenn man echter Kegler ist, gibt es aber vermutlich heutzutage bessere Alternativen. Hier ums Eck werden zum Beispiel die Etzingers gebaut, die allerdings optisch nicht jedermanns Fall sind, meiner auch nicht.
Zum Thema Kegel vs. Scheibe: hatte heute früh einen Äthiopischen Guji einmal in der Niche, einmal in der EK vermahlen. Der Espresso schmeckt trotz gleicher Bezugsparameter (Bezugsverhältnis, Bezugszeit, ...) wirklich total unterschiedlich.
Etzinger is auch andere Liga vom Preis her :)
Frage zur All Ground Sense: die Maschine muss laufen wenn ich den Grind Size anpasse? ist das korrekt gelesen?
In der Beziehung verhält sich die Fiorenzato wie jede andere. Grober ist kein Problem, feiner empfiehlt sich, sie laufen zu lassen. Da ich sie aber immer in einem relativ kleinen Bereich verstelle habe ich das nie gemacht.
Ich würde bei GIota nach einer 64er Mühle schauen.
Man lässt sich einfach mehr Möglichkeiten wenn man Scheiben nimmt und diese tauschen kann.
Nutzt hier jemand die Nivona Cube? Erfahrungen?
Ich habe die 64er G-Iota und finde die klasse. Schnell genug für meine Zwecke und sehr gutes Mahlergebnis, so gut wie keine statische Aufladung.
Wer schnell mahlen will, kann ja auch zur größeren greifen, die ist ja immer noch preislich attraktiv.
Ich habe eine VS3 und die Verarbeitungsqualität ist bei meiner absolut top.
Entgegen den üblichen Berichten, der Mahlgrad würde sich von alleine verstellen, tut sie das bei mir nicht.
Es gibt aber auch zwei Generationen der VS3. Vielleicht betraf das nur die erste Generation.
Trotzdem gibt es ein paar kleinere Kritikpunkte:
- sie hat eine hohe statische Aufladung. Das bekommt man zwar mit ein paar Sprühstößen Wasser auf die Bohnen in den Griff, das führt aber unmittelbar zum Kritikpunkt Nummer zwei:
- es bleiben häufig einige vereinzelte Bohnen im Trichter am Rand „kleben“. Die muss man dann mit dem Finger in Richtung Mahlwerk schubsen (natürlich bei ausgeschalteter Mühle)
Sie ist sehr langsam, aber das wusste ich vorher und das ist daher auch kein wirklicher Kritikpunkt.
Ich erwähne das nur, weil ich sie als alleinige Mühle nicht haben wollte. Als Zweitmühle ist das kein Problem, da der Alltagskaffe in der Eureka Magnifico ist und da schneller gemahlen wird.
Ich stelle aber auch Unterschiede im Geschmack zwischen der Mignon (Scheibe) und der Varia (Kegel) fest.
Nicht wirklich dramatisch, aber der Kaffee aus der VS3 ist irgendwie dichter/cremiger, trotz gleicher Parameter (Dosis/Zeit/Temperatur).
Auch das Laufverhalten ist anders. Aus der Varia dauert es etwas länger, bis die ersten Tropfen kommen und der Fluss beschleunigt sich mit der Laufzeit dann stärker
Was Du beschreibst ist was man bei Kegel vs Scheibe erwarten würde.
Weniger klar im Geschmack als Scheibe, aber dafür runder und samtiger.
Von der Varia hab ich auch nur Gutes gehörr.
Wenn man nur dunkel mahlt und Kegel will, dann gäbe es auch von Lagom eine Mini Mühle.
Quasi eine Handmühle mit Motor und Kegelmahlwerk. Die will ich mir irgendwann noch zulegen um sie zu Hause nicht die Commandante nutzen zu müssen und natürlich um sie gehen die P64 vergleichen zu können.