Wirklich atemberaubend schön. Man sieht auch die Freude im Gesicht, wenn man es genießen kann. :gut:
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Wirklich atemberaubend schön. Man sieht auch die Freude im Gesicht, wenn man es genießen kann. :gut:
Gerd,
wohin fliegst Du immer, wenn es nach Utah geht?
Salt Lake oder LAs Vegas?
Wieder mal wunderbare Bilder. Und mit dem Wetter passt auch wieder alles.
Rot und Blau, so soll es sein. :gut:
Viel Spass weiterhin.
Wiedersehen mit dem „Cosmic Ashtray“ – ein Gigant aus Sandstein! Grand Staircase Escalante National Monument.
Mit einem Durchmesser von 91 Metern ist diese verwitterte Sandsteingrube die größte ihrer Art weltweit: Ein Anblick, der auch beim 2. Besuch noch sprachlos macht.
Schon die Anfahrt ist ein deftiges Abenteuer: 60 Minuten über eine Dirt Road (Harris Wash Road), die zum Ende hin immer anspruchsvoller wird – in zahlreichen Abschnitten konnte nur mit Schrittgeschwindigkeit gefahren werden.
Dieses Jahr sind wir mit einem Jeep "Compass" unterwegs. Ein guter Begleiter, aber kein Vergleich zu unserem Jeep "Wrangler" bei unserem ersten Besuch. Ohne Allrad und mit hoher Bodenfreiheit sollte die Strecke keinesfalls in Angriff genommen werden (wir setzten auch mehrere Male leicht auf)!
Wenn man den Ausgangspunkt des Trails einmal erreicht hat, ist eigentlich schon das Schlimmste überstanden: Die Wanderung weist zwar einige Höhenmeter auf, ist aber insgesamt einfach (kein Klettern erforderlich, keine steilen Abschnitte).
Spätestens ab dem Moment, in dem man den kurzen, sandigen Abschnitt der Wanderung verlässt und nur noch auf blankem Fels (Slickrock) unterwegs ist, wird GPS mal wieder zwingend erforderlich. Ohne feste Pfade oder Markierungen verliert man auf dem Stein ohne digitale Orientierungshilfe schnell die Richtung.
Ehrenrettung zum Schluss: Die tote Klapperschlange wurde nicht von uns überfahren :supercool:
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Grand Staircase Escalante National Monument - Roadtrip-Highlight Highway 12.
Wusstest du, dass das größte Naturschutzgebiet im Kernland der USA eine der spektakulärsten Straßen der Welt beherbergt?
Der Highway 12 zwischen Escalante und Torrey gilt als eine der schönsten Panoramastraßen der USA (Scenic Byway). Auf einer Länge von 104 km bietet sie spektakuläre Ausblicke, die verdeutlichen, weshalb diese Strecke so viel Zuspruch erfährt.
Das Besondere: Für diese Perspektiven mussten wir nicht einmal die Straße verlassen. Wer also nicht wandern kann oder will, hat hier die perfekte Möglichkeit, die beeindruckende Schönheit des Grand Staircase-Escalante National Monument dennoch hautnah zu erleben. Ein Paradies für Fotografen und Roadtrip-Liebhaber gleichermaßen!
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Wahnsinn.
Vielen Dank !
Stille & Sand: Trek zum Bighorn Canyon.
4,5 Stunden Einsamkeit im Grand Staircase-Escalante National Monument. Wer hier wandert, muss Sand mögen – und zwar viel davon. Der Weg führt fast komplett durch mal mehr, mal weniger tiefen Sand. Wir mussten etliche Male die Schuhe ausleeren, aber jeder Schritt hat sich gelohnt.
Wie so oft hier im Monument: Keine Schilder, keine Markierungen. Ohne GPS ist man aufgeschmissen, wir trafen absolut niemanden.
Das Highlight war der 1.200 Meter lange Hauptcanyon. Unbeschreiblich schön und an manchen Stellen so eng, dass der Rucksack gleichzeitig links und rechts an den Felswänden streifte. Slot Canyons in ihrer feinsten Form.
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Einfach unglaubliche Bilder, DANKE für das Teilen!!!
Ohne Worte...einfach nur schön :jump:...
Danke, Jungs!
:gut::gut::gut:
Gerd fast so schön wie im Schwarzwald :D:gut:
Wow, danke dir!
Klasse Aufnahmen :dr:
Joe + Michi: :dr:
Ein Meisterwerk der Bühnenkunst: „O“ im Hotel „Bellagio“ in Las Vegas.
Die Show „O“ vom Cirque du Soleil beeindruckt durch das Zusammenspiel von Akrobatik, Tauchkunst und surrealer Inszenierung. Eine technisch brillante Performance, die man in Las Vegas gesehen haben muss.
Das zentrale Wasserbecken fasst rund 5,7 Millionen Liter Wasser und erreicht eine Gesamttiefe von 7,6 Metern. Während der Performance bewegen vier massive Hydrauliklifte die Bühnenteile in Sekundenschnelle, wobei die Darsteller das Becken bis zu einer Tiefe von ca. 5,2 Metern nutzen. Ein Team von 130 Technikern und 14 spezialisierten Tauchern sorgt hinter den Kulissen für einen reibungslosen Ablauf jeder Vorstellung.
Die Show wird meist zweimal pro Abend aufgeführt, es besuchen täglich bis zu 3.600 Menschen das Theater.
Während die Show ‚O‘ im kühlen Nass spielt, gibt Las Vegas draußen temperaturtechnisch Vollgas. Selbst um 20:45 Uhr registrierten wir noch 37 Grad, was aufgrund der geringen Luftfeuchtigkeit aber erstaunlich gut auszuhalten war.
Es ist kaum zu glauben, dass so ein verhältnismäßig kleines Stück Kuchen in der Cheesecake Factory bereits über 1.000 Kalorien hat – geschmacklich allerdings hervorragend und definitiv eine Sünde wert.
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Naturwunder vor den Toren von Las Vegas: Red Rock Canyon (Nevada/USA).
Nur etwa 30 Minuten vom Las Vegas Strip entfernt bietet die Red Rock Canyon National Conservation Area einen beeindruckenden Kontrast zum Neonlicht der Stadt. Die markanten roten Sandsteinformationen sind absolut sehenswert und ein Muss für jeden Naturfreund.
Wichtiger Hinweis: Es empfiehlt sich dringend, den Besuch auf die frühen Morgenstunden zu legen. Da die Temperaturen tagsüber oft extreme Werte erreichen, ist der Morgen die beste Zeit, um die Landschaft bei moderater Hitze zu erkunden. Zudem ist das Licht für Fotos zu dieser Zeit ideal.
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Wow Gerd,
ganz tolle Bilder! Und weißt Du was lustig ist, wir müssen uns knapp verpasst haben ;-) Wir haben Ostern in Las Vegas geheiratet und haben uns dann durch Utah, Arizona und Colorado nach Denver bewegt. In dem Doppelstrandkorb in St.George haben wir auch am Pool gelegen, crazy. Im Zion haben wir bei der Verlosung auch kein Glück gehabt, wir wollten Angels-Landing machen, aber im Nachhinein sind wir dann einfach ein Stück höher und weiter ins Hinterland gewandert, da wo man die Einsamkeit findet und das war auch gigantisch. In Moab waren wir MTB fahren und haben tolle Hikes zu den Arches gemacht, in Page sind wir in die Antelope Canyons und haben diverse Horseshoes genossen... Wir waren 3 Wochen unterwegs. In den Rockys waren wir noch beim Hanging Lake (ein Tipp von Chat auf dem Weg) und in Vail waren leider gerade die Skilifte zum Stillstand gekommen... Zum Glück, wäre teuer geworden. Uns hat die Wüste und die Natur dort auch total geflasht. Gut, wir mögen eben auch gern Wandern, Kraxeln und uns verausgaben. Auch die Tatsache, dass dieses Jahr nicht so viele Touris unterwegs waren, hat das ganze noch schöner gemacht. Zum Glück bin ich zu doof zum Bilderhochladen, sonst würde ich hier auch noch ein paar wüste Motive zum Besten geben. Aber das was Gerd hier zeigt, trifft es schon sehr genial. Wobei ich im Nachhinein beim Betrachten unserer Bilder immer denke: Man kann die Stimmung in Gänze nicht einfangen, vor Ort steht man und staunt einfach nur. Auch wenn jemand glaubt, es reicht doch bei Vegas einfach mal das Valley of Fire zu besuchen, klar - das ist wunderschön, aber wenn man das Land durchquert kommen noch so viele Facetten, die es wert sind aufgesogen zu werden. Also, wer mal nicht im Beach Club von Ibiza mit der Rolex flexen möchte, dem empfehle ich auch diese Tour ala Gerd. Und mein Tipp: Macht es nicht mit dem Wohnmobil. All die Wohnmobilstellplätze, die wir auf der Route gesehen haben, sind wie eine Atuobahn-Rastplätze am Samstag - voller Gespanne auf viel Asphalt. Von Motel zu Hotel ist definitiv schöner, weil man mehr mit den Leuten, dem Land und den schönen Städten in Kontakt kommt. (Und nicht falsch verstehen, ich bin Womobesitzer!). Also, noch mal Danke an Gerd - für diesen tollen Bilder und wenn ich das so sehe, denke ich auch, dass wir da bestimmt noch mal wieder hinfahren...
Lieben Gruß,
Gerrit
PS: Wir hatten übrigens in St.George das Zimmer im zweiten Stock mit Blick auf das Burger King-Schild.
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Hallo Gerrit,
Klasse :jump: - Wir heirateten 1998 in San Francisco und waren dort zur Silberhochzeit vor drei Jahren erneut. Angels Landing steht bei uns nicht auf der Bucket-List: hier macht mir dann doch meine Höhenangst einen Strich durch die Rechnung, aber damit kann ich leben.
Bei Deinem Text ist die Begeisterung zu spüren und ich bin mir ziemlich sicher, dass es Euch noch weitere Male hierher in den Westen der USA ziehen wird. Unsere knapp drei Wochen neigen sich dem Ende entgegen und obwohl dies unser 17. USA-Trip war, sind wir genauso begeistert wie beim ersten Mal. Kein Tropfen Regen, wir konnten alles durchziehen was wir uns vorgenommen haben.
Wandern im Red Rock Canyon: Der Calico Tanks Trail.
Gut beschilderte und technisch recht einfache Wanderung durch markante Sandsteinformationen.
Das Ziel der Wanderung bietet eine besondere Belohnung: Von oben hat man einen Fernblick auf die Skyline von Las Vegas.
Interessantes Naturphänomen: Die namensgebenden „Tanks“ sind natürliche Vertiefungen im Fels, in denen sich Regenwasser oft monatelang hält. Da diese Becken häufig im Schatten hoher Felswände liegen, wird die Verdunstung trotz der extremen Wüstenhitze massiv reduziert – ein lebenswichtiger Speicher für die lokale Tierwelt.
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Immer wieder traumhaft!
Hightech in neuer Dimension: Die Sphere Las Vegas.
Mit einer Höhe von 112 Metern und Baukosten von 2,3 Milliarden Dollar setzt die Sphere neue Maßstäbe für modernes Entertainment. Das Projekt neben dem Hotel „Venetian“ wurde nach fünf Jahren Bauzeit 2023 fertiggestellt und beeindruckt durch Rekordwerte:
• Gigantische Dimensionen: Das 15.000 m² große 16K-LED-Rundumdisplay im Inneren entspricht etwa der Fläche von zwei Fußballfeldern.
• Revolutionärer Sound: 164.000 Lautsprecher sorgen für ein perfektes Erlebnis. Dank der innovativen Beamforming-Technologie wird der Sound so präzise gesteuert, dass er bei jedem Zuschauer absolut glasklar ankommt – völlig unabhängig vom Sitzplatz.
• Die größte LED-Wand der Welt: Die Außenfassade (Exosphere) besteht aus 1,2 Millionen LED-Elementen und ist die größte bespielbare LED-Fläche der Welt.
Ein unvergleichliches Erlebnis, das man live gesehen haben muss. Uns hat die Sphere von der leuchtenden Außenfassade bis hin zur High-Tech-Arena im Inneren komplett begeistert (bei der "The Wizard of Oz" Show waren wir im letzten Oktober): https://www.instagram.com/p/DPY_-j-Dkua/ ).
Hier einige „bewegte“ Bilder der Sphere von außen:
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Ich lese jeden Deiner Posts mit Begeisterung. Und wenn ich nicht jeden kommentiere, dann hauptsächlich, weil ich mich nicht ständig wiederholen mag: Einfach nur traumhaft schön die Landschaft und absolut bemerkenswert, was ihr dort abspult. Die 1000kcal von dem Käsekuchen dürften bei eurem Energieverbrauch dort doch keinerlei Rolle spielen. Habt noch eine schöne restliche Zeit dort!
Gruß
Thomas
Ice Box Canyon Trail: Abenteuerlicher Weg ins Herz des Canyons (Red Rock Canyon/Nevada).
Der Ice Box Canyon Trail im Red Rock Canyon in der Nähe von Las Vegas ist eine ideale Wahl für alle, die eine abwechslungsreiche Route suchen. Mit einer Distanz von ca. 4 Kilometern (Hin- und Rückweg, gute Beschilderung) ist die Wanderung zwar nicht lang, bietet aber ein spannendes Finale:
Während der Einstieg in den Canyon noch moderat verläuft, ändert sich der Charakter des Trails gegen Ende deutlich. Hier führt der Weg direkt durch das Bachbett, was bedeutet, dass man über größere Felsbrocken und Steine steigen muss. Dieses „Boulder Scrambling“ erfordert Trittsicherheit und macht den Trail zu einem echten Erlebnis abseits der flachen Pfade.
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Fremont Street & Las Vegas Downtown: Ein historischer Blick abseits des Strips.
Die Fremont Street in Downtown Las Vegas bietet ein völlig anderes Gesicht der Stadt. Im Jahr 1995 wurde der ca. 460 Meter lange Abschnitt zwischen der Main Street und dem Las Vegas Boulevard in eine Fußgängerzone umgewandelt und mit einem 27 Meter hohen Dach versehen. Seitdem hat sich die Technik massiv weiterentwickelt:
Die Evolution des „Viva Vision“ Screens:
• 1995: Start mit einer Kuppel aus über 2 Millionen klassischen Glühlampen.
• 2004: Technologischer Wechsel auf 12,5 Millionen LEDs.
• 2019: Umfassende Modernisierung für insgesamt 32 Millionen Dollar.
High-Tech bei Tag und Nacht:
Der Screen ist heute siebenmal heller als zuvor und besitzt mit 16,4 Millionen Pixeln die vierfache Auflösung. Dank dieser extremen Leuchtkraft kann die Videoshow nun erstmals auch problemlos bei Tageslicht betrieben werden.
SlotZilla Zipline:
Klassische Zipline:
Startet aus 23 Metern Höhe. Man fliegt in einer sitzenden Position über eine Distanz von 260 Metern. Die Landung erfolgt nach der Hälfte der Fußgängerzone. Kosten: 49 $.
Upper Zoomline:
Startet aus 34 Metern Höhe. Die Flugposition ist horizontal auf dem Bauch („Superhero-Style“). Sie führt mit bis zu 64 km/h über die gesamte Länge der Fremont Street (520 Meter) direkt unter dem riesigen Viva Vision LED-Dach – Kosten: 69 $.
Unser ehrliches Fazit: Wer zusätzliche Zeit in Las Vegas übrig hat, schon öfters in der Stadt war oder sich einfach mal abseits des modernen Strips umschauen möchte, kann hier definitiv vorbeischauen. Wer diese Zeit im Zeitplan nicht aufbringt, hat allerdings auch nicht wirklich etwas verpasst.
Video von der Fremont Street: https://www.instagram.com/p/DYSSUsHFBTT/?img_index=1
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Einfach wieder so tolle Fotos. Danke dafür!
Immer wieder gerne!
So ..... vielen Dank für Eure Geduld! Nun sitzen wir am Flughafen in Las Vegas und warten auf unseren Rückflug ins kalte Deutschland. Kein Regen, außer in Vegas in den letzten Tagen war es auch nie wirklich heiß, knapp 3 Wochen mit vielen wunderbaren Eindrücken gehen zu Ende.
Bis bald.
Guten Heimflug!
Kalle, mir ist noch ein Tipp für Dich eingefallen: 6 km Wasser-Wanderung zu den Kanarra Falls. Auch hier brauchst Du kein GPS, einfacher Trail. Die Wassertemperatur bleibt ganzjährig deutlich unter 10°C (Quellwasser) deshalb empfehlen sich Neoprensocken / Neoprenschuhe.
In der Nähe von St. George bzw. dem Zion NP.
Permit erforderlich, ist aber leicht zu bekommen:
https://kanarrafalls.com/
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