Da ich ihn nicht kenne:
Was ist so schlimm am Breitling Store in dem Outlet?
Wird dort die Ware unter LP verramscht?
edit: Sorry, jetzt erst Andros Beitrag gesehen.
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Da ich ihn nicht kenne:
Was ist so schlimm am Breitling Store in dem Outlet?
Wird dort die Ware unter LP verramscht?
edit: Sorry, jetzt erst Andros Beitrag gesehen.
Hallo,
einer der Vorteile von Titan ist bei Uhren ein Nachteil für viele:
Es ist sehr leicht und vermittelt vielen Leuten nicht das Gefühl von Wertigkeit, das viele bei einer Uhr für >6000€ erwarten. Man spürt die Präsenz nicht so wie eine Uhr aus Stahl.
Die Tudor Pelagos zum Beispiel ist ja sonst eine richtig tolle Uhr. Ok, die Lünette lässt sich bei weitem nicht so smooth drehen wie bei Rolex.
Rolex bleibt überwiegend seinen Genen treu und stehen ja auch für robuste und wartungsarme Werke. Ein 3135 Werk sieht nicht soooo spektakulär aus, ein Glasboden wäre da nicht so der Blickfang.
Dafür sagt Rolex selber, das man 7-10 Jahre die Uhr bis zur Revi tragen kann, viele tragen die Uhren problemlos länger.
Es kommt nichts auf den Markt, was nicht bis zum Maximum getestet wurde.
Gruß
Jochen
Ich seh das wie bei neuen Klassikern wie Barbour-Jacken“, „Air Max“, Vespa...etc.
Gutes Bewahren und nur Kleinigkeiten verändern
Warum würdest du die Pelagos der Deepsea beim Tauchgang vorziehen?
Ok... sagen wir mal Rolex ist tatsächlich auf dem Standpunkt, altes zu bewahren und nicht irgendwelchen Trends hinterherzulaufen. Sagen wir Dufour und seine Marketingabteilung sind die letzten wahren Hüter echter Schweizer Uhrmachertradition.
Dann erklär mir doch mal bitte einer die Seadweller mit Datumslupe in Bi-color, die Day Date II, die 116598SACO, die 116719BLRO oder die nur 3 Jahre produzierte 116600 (RIP)
Glaube die in Genf haben einfache keine bzw. schlechte Ideen. That’s it.
Naja - Design, klar Geschmackssache, wenngleich ich dir zustimmen würde, dass die DS besser ausschaut als die Pelagos.
Aber nun schau mal auf den Preis für beide und vergleiche mal was dir die Uhren jeweils bieten.
Da sieht das Preis/Leistung Verhältnis bei der Pelagos schon vieeeel besser aus, als bei der DS.
In-house movement, gas escape value und 500m WR für ca. 3000€
Naja,das Preis/Leistung Verhältnis ist relativ...da könnte man sich ja auch 10 andere Taucheruhren raussuchen die um die 3000,-kosten und bei jeder sagen das P/L ist besser als bei der Deepsea.zb.die Breitling Seawolf kostet Realpreis 1/4 der Deepsea. ;)
Ach wenn ich mittlerweile alle Breitlinge verkauft habe,würde mich eine Seawolf mehr flashen,als eine Pelagos...
Wenn man die Preisentwicklung und die Gebrauchtpreise bei Rolex sieht, sehe ich nirgends einen Fehler in der Modellpolitik bei Rolex.
Die Pelgos ist dank Titangehäuse leichter (die Deepsea ist echt ein Brocken), die selbstjustierende Schließe über dem Anzug praktisch oder man nimmt das mitgelieferte Kautschukband (letzteres müsste man sich für die Deepsea von einem Drittanbieter kaufen), vor allem aber finde ich das Zifferblatt einen Tick besser ablesbar (man schaut nicht in ein "Rohr" wie bei der Deepsea) und zu guter letzt kostet die Pelagos 1/3 der Deepsea. ;)
In zig kunterbunten Sondermodellen.
Rolex macht das nicht und das ist für mich einer der Gründe, dass ich die Marke mag.
Allein die Sondermodellpolitik bei manchen Herstellern ist völlig abstrus
Rolex ist der rätselhafte Monolith aus 2001, der Fels in der Brandung, die Eiche die sich nicht stört wenn sich die Sau an ihr reibt. Was auch immer ;) Und darum wird Rolex gehasst oder geliebt.
Eben diese Beständigkeit finde ich an Rolex interessant. Eine Uhr zu kaufen, die seit 50 Jahren nur sanft verändert hat finde ich faszinierend. Vom "Verlieben" in eine Rolex bis ich mir sie dann leisten konnte, vergingen fast 15 Jahre - und ich konnte immer noch die Uhr erwerben, die mich schon damals angefixt hat. Bei welcher anderen Marke geht das? Nicht mehr viele und die spielen dann in einer anderen Liga. Dass es mit einer nicht getan ist, wusste ich ja damals noch nicht.
Mit der Schlagzahl mit der andere Firmen neue Materialien, limitierte Editionen und sinnlose Komplikationen heraus hauen, wird rasch Aufmerksamkeit generiert. Aber genau so schnell wie sie begeistern langweilen sie dann auch. Ich bin froh, dass ich einen Grossteil der Uhren die mich Ende 90er/Anfang 2000er fasziniert haben, nicht gekauft haben, weil's aus dem Zeitgeist heraus entstandene Modelle waren und dementsprechend heute nicht mehr passen, interessieren, lächerlich sind.
Eine DD aus den 70ern, eine Ex1 die prinzipiell aus den 50ern stand kann ich heute noch genau so gut tragen wie vor 10, 20 Jahren.
Und was die Materialien angeht: Rolex war für mich immer die Uhr, die ich im Zweifelsfall anbehalte statt sie abzulegen. Und dafür sind simple Materialien wie Stahl einfach geeigneter. Auch wegen diesem Konservatismus kann ich eine Krone auch nach 40 Jahren noch tragen. Carbon und Kevlar sind zwar schick, aber wie in anderen Foren diskutiert ist die Haltbarkeit über Jahrzehnte hinweg unsicher bis fraglich. Also nix mit Erbstück.
Dass nun ehemalige Tool Watches in sinnbefreiter Gold-Aufmachung kommen, darüber kann man streiten. Aber kaum einer dessen Leben oder welcher berufliche Output auch immer von der Uhr abhängt, wird sich aus diesem Grund eine Rolex kaufen. Dafür gibt es Tauchcomputer, Borduhren oder die Casio G-Shock u.a.
Grüß euch,
Interessanter Thread, in dem es sich trefflich diskutieren lässt:D
Für mich spannt Rolex als Marke perfekt den Bogen aus Geschichte/Tradition und moderner Technik. Eine Marke muss eine Geschichte erzählen können, die den Kunden interessiert und begeistert. Damit muss immer ein Stückchen Vergangenheit im Produkt verbunden sein.
Jeder kennt die Entstehungsgeschichte einer GMT oder Daytona, diese liegt nun mal in den 50er bzw 60er Jahren. Die Uhr kann also nicht plötzlich anders aussehen oder einfach ihren Charakter wegen Modetrends verändern --> Die Geschichte stimmt dann nicht mehr.
Rolex Uhren sind zeitlos, erfüllen ihren Zweck peferkt und sind extrem robust.
Geändert wird immer nur behutsam wo es notwendig und sinnvoll erscheint (Werke, Lünetten-Material usw...), immer mit dem Ziel, das Produkt besser zu machen, aber eben nicht neu zu erfinden.
Eine Daytona ist eine Daytona und wird immer eine Daytona bleiben. Das macht den Reiz und die hohe Begehrlichkeit aus, der Kunde hat nie das Gefühl, etwas altes oder nicht mehr zeitgemäßes zu besitzen (siehe Markpreise).
Ich bin daher froh, dass alles so ist wie es ist.
LG und schönen Montag,
Christoph
Du sagst es, bluebear. :gut:
Hier, Ende Januar 2019 war ich bei einem Forentreffen. Ein User hatte seine OP-Date dabei (lt. seiner Aussage aus den späten 50ern). Links ist meine OP aus 2018. Das Gehäuse, das Band und vor allem die Krone auf dem ZB des alten Modells ist nahezu identisch mit meiner neuen.
Für mich sehr beeindruckend. Wir reden hier über eine Zeitspanne von ca. 60! Jahren.
Rechts der Opa, links sein Enkel. ;)
Anhang 219509
Hallo Oliver,
Cool, das perfekte Beispiel, genau das meinte ich damit. Beide zeigen immer noch die Zeit an und sind sehr gut ablesbar. Das sind erst mal die wichtigsten Features einer Uhr:op: Das die Dinger nun auch noch zeitlos designed sind ist halt auch noch ganz nett, damit sind die 60 Jahre zwischen den Uhren kein Thema.:gut:
LG
Christoph
So ist es, Christoph. Konsequenz ist kein Makel. :gut:
Auch aus meiner Sicht vermittelt mir Rolex durch seine vorsichtige Modellpolitik ein Gefühl der Beständigkeit. Dazu ein Denken in Jahren/Jahrzehnten. Selber bin ich im B2B-Verkauf tätig und weiß um einige Mechanismen des Vertriebs. Und deswegen bin ich immer wieder fasziniert, wie sehr es mich letztlich zu meiner Krone getrieben hat. Und es standen durchaus andere Klassiker von IWC, Breitling oder Omega auf der Liste.
Zusammengefasst: Rolex macht nicht immer alles richtig, aber auch sehr wenig falsch. Ausschlaggebend ist für mich die Verlässlichkeit, in jeder Lage. Das schafft die Uhr und die Marke/Firma dahinter.
Mythos = Rolex
Schöne tropical HolderFlo
Ich finde grade das schön, dass die Uhren ihren Charakter immer behalten haben. Erkennbar immer eine Linie, nie wirklich von kurzlebigen Trends beeinflusst. Ich mag diese Konsequenz. Es macht sie verlässlich. Kann man langweilig nennen, muss man aber nicht.
1.Warum macht Rolex seit 50 Jahren gefühlt immer das gleiche?
o.k. gut für den Werterhalt der Uhren, aber darüber hinaus doch schon ein wenig langweilig, oder?
Ich finde es fast schon erschreckend, das meine alte 16750 auf einer Arbeitsveranstaltung von einem Kollegen
voller Bewunderung für eine neue 6stellige Pepsi gehalten wurde.... Das sagt doch eigentlich schon alles. Selbst eine Auto Ikone wie den Porsche 911 erkennt man sofort ob neu oder alt.
Die können nix anderes. Konservativer kann man nicht mehr sein.
2.Warum nicht mal neue Wege gehen?
Mir würde z.B. einmal eine skelettierte Rolex gefallen mit Glasboden, also wo man komplett durchsehen kann.
oder wirklich mal neue Innovative Komplikationen
Genau weil ich mal einen Glasboden haben wollte hat es mich zu einer Speedmaster Professional getrieben. Hätte Rolex sowas
im Programm gehabt wäre ich der Marke auch hier treu geblieben.
Da kennen sie nicht aus sonst würden sie auch in andere Bereiche gehen wie Smart Watch, Quarz usw.
3.Warum nicht mal neue innovative Materialien für Gehäuse heranziehen?
Warum immer Edelstahl und immer wieder aufs neue Edelstahl in leicht modifizierten Legierungen?
wo man immer den Ärger mit Microkratzern usw. hat und auch irgendwie die Gefahr zumindest langfristig von Rost und Korrision entsteht.
Warum nicht mal ähnlich wie Omega Darks side of the Moon mit Keramik experimentieren.
oder gar wie Hublot mit allen möglichen Materialmixen. Natürlich ist Keramik auch nicht das absolut gelbe vom Ei,
da es (angeblich) zerbrechen kann. Glaube aber da muss dann schon eine große Gewalteinwirkung da sein, die auch
eine Stahluhr nicht gut übersteht... Aber es gibt ja noch so viele andere Materialien die top geeignet wären für Uhren
z.B. Titan, Keflar, Carbon u.v.m. Hublot und auch AP machen es vor. Es geht da ja vor allem darum was technisch möglich ist
und um mal was frisches neues zu präsentieren. Wenn das Material darüber hinaus noch kratz und stossfest ist, genial!
Ich habe mich weil ich eben neben den ganzen Rolex-Klassikern mal was modernes wollte vor 4 Wochen für eine
Omega Dark side of the Moon black black entschieden und bin nach wie vor begeistert.
Hätte Rolex etwas modernes/innovatives im Programm gehabt wäre ich auch hier der Marke treu geblieben.
Man stelle sich mal eine schwarze Submariner aus Keramik vor, oder eine Daytona mit knallroten Keramikgehäuse, weissen Blatt
und roten Keramik Totalisatoren. Vielleicht leide ich an extremer Geschmacksverirrung :-) aber ich finde das geil!
Zu lange Entwicklungszeit Tests Validierungen geht einfach zu lange. Risiko.
4.Warum in 2019 immer noch das nervige altbackene Federsteg-Rumgeeier, wenn es auch neue Schnellwechselsysteme gibt?
Das finde ich z.B. auch an meiner Dark side schade, so eine innovative Uhr und dann diese altbackenen Federstege...
Sie Antwort 1
5.Was ich auch nicht mehr zeitgemäß finde ist dieses verschlossene Getue von Rolex. In der heutigen Zeit sollte man aktiv
und interaktiv mit seinen Kunden kommunizieren. Da finde ich z.B. die Omega Homepage wo man sich ein Profil und seine Uhren
hinterlegen kann richtig gut oder auch Hublot geht da andere positive Wege.
Habens nicht nötig. Es ist eine Ehre so eine Uhr zu tragen.
Hallo Peter,
sicher richtig, aber das würde sich auch nicht ändern wenn man z.B. mal eine neue Uhr rausbringt, am Beispiel meiner fiktiven schwarzen Keramik Submariner.
Die würde auch Ihren Wert halten vielleicht noch mehr Hype auslösen, da dann wirklich mal was völlig neues.
Eine Verwässerung mit 100.000 Sondereditionen würde Rolex sowieso nie machen.
gruss
Tobias
Das wird aber doch gemacht: SkyDweller und YM II als Beispiel.
Und nein, ich möchte keine Daytona aus Carbon mit Glasboden. Das ist dann NICHT mehr Rolex. Genau so ein Materialmix würde die Marke schleichend verwässern und kaputt machen.
Wofür steht zB Breitling heute noch???
Genau so ist es! Klar, eine Keramik Submariner als Beispiel würde in limitierter Auflage durch die Decke gehen. Jedoch würde das der Anfang vom Ende des Rolex Mythos sein... Schleichende Verwässerung des Rolex Prinzips... Die trauen sich schon für Ihr Verhältnisse sehr viel: Sky-Dweller als neue Uhr, dann in Stahl, Pepsi in Stahl...
Ich glaube der Eindruck täuscht. Rolex hat eine Gehäuseform (Oyster), die zwischen den meisten Modell nur geringfügig variiert. Darum wirkt vieles ähnlich. Aber ich finde das sogar sehr gut, eine Rolex ist dadurch schnell als solche erkennbar und hat eine eigene Markenidentität. Das schafft doch sonst kaum eine andere Uhrenmarke.
Davon abgesehen finde ich überhaupt nicht, dass Rolex immer das gleiche macht. Im Gegenteil, es gibt genug Sondervarianten auf die man meines Erachtens sogar verzichten könnte. Allein bei den ganzen Zifferblattvarianten sind einige dabei, die es doch eigentlich nicht braucht.
Die vorgeschlagenen Änderungen wären der schleichende Untergang der Marke Rolex. Die Marken-Philosophie lautet Evolution und nicht Revolution. Ich hoffe es bleibt genau wie es ist. Wenn ich etwas anderes möchte, kaufe ich eine Uhr einer anderen Marke. Ich kann ohnehin Menschen nicht verstehen die auf eine Marke fixiert sind....
Wenn Rolex das machen würde, was alle machen, hätten sie Uhren im Portfolio, die alle anderen auch haben.
Die bis heute anhaltende Strategie der letzten Jahrzehnte sichert das Alleinstellungsmerkmal. Bestandskunden sind dankbar dafür, dass ihre Uhren immer aktuell bleiben und Neukunden fühlen sich davon angezogen, ein zeitloses Modell erwerben zu können. Die Stärke des Markennamens tut dann ihr Übriges, woraus letztendlich eine steigende Nachfrage resultiert, deren Folgen wir derzeit enorm zu spüren bekommen.
Na ja...mit " Never change a winning team " sind auch schon unzählige baden gegangen.
Rolex hat insofern Glück, als das die Uhrenbranche da immer noch etwas ´Anderes `ist. Ein Hort des Konservativen ( wie die Automatikuhr an sich, in Zeiten der Smartwatch )
Und so eine Keramiklinie fände ich persönlich gar nicht schlecht. Innovation muss ja nicht die Aufgabe von Altbewährtem bedeuten. Kann auch sehr gut nebeneinander existieren und auch laufen.
Genau das macht Rolex doch? Und sogar mit dem Luxus einer eigenen Submarke, quasi die "Young line", nämlich Tudor. Dort kann man all die Innovationen ausprobieren, risikolos für die Hauptmarke und zudem höchst profitabel. Das ist doch ziemlich clever, oder? :grb:
Die Milgauss mit dem Blitzzeiger und die Airking mit der Zifferfülle am Blatt sind doch design-mäßig schon gewagt - und gut gings nur bei einer aus :-)
Naja, bin zwar nicht ganz so in der Tudor-Welt drin, aber was ich oberflächlich betrachtet sehe sind leicht abgewandelte Submariner mit bunten Lünetten und einem
Daytona-ähnliche Chronograph. Ansonsten schon eher in Richtung Rolex 08/15. Korrigiert mich wenn ich was übersehen habe.
Mit Innovation meine ich eher Dinge in Richtung Hublot, oder die neuen Zenith-Modelle oder die DSOTHM-Modelle von Omega. neue Materialien u.v.m.
Und nicht eine Tudor mit roter Lünette und leicht modifizierter Optik um sie ein wenig von Rolex zu differenzieren.
Aber wie gesagt nur meine persönliche Meinung.
Liebe Grüße
Tobias
Da gebe ich Dir recht, für "Rolex-Verhältnisse", wo ein neuer roter Schriftzug, eine neue blau/rote Keramik-Lünette (wo die Farben nicht mal wirklich passen) schon
als Innovation gefeiert werden ein Meilenstein mit der Airking, Milgauss und auch der Sky Dweller die eigentlich auch nur wie eine modifizierte Datejust mit Weissgoldlünette aussieht..
Ich mag ja Rolex auch, sonst hätte ich nicht 6 Modelle, aber trotzdem kann man die Modellpolitik auch mal hinterfragen. Zum Glück gibt es ja auch noch andere
Marken wo man sich im Zweifel bedienen kann.
Liebe Grüße
Tobias
Ich finde Rolex durchaus innovativ. Man baut die genausten und zuverlässigsten Werke auf dem Markt, versehen mit den längsten Service-Intervallen. Wie viel innovativer kann eine mechanische Uhr sein? Hinzu kommen spezieller Stahl, eigene Legierungen, die besten Metallbänder und eine nahezu beispiellose Unabhängigkeit von Zulieferern.
Dass das alles dann noch zeitlos verpackt ist, umso besser. Für das ganze Gehampel gibt es genug andere Marken, um genau zu sein deutlich mehr als solche mit einer derartigen Wertbeständigkeit wie Rolex - und keine von denen ist nur annähernd so erfolgreich.
Rolex macht in meinen Augen vieles genau richtig und verstehen es - wenn auch zum Leidwesen mancher Neuuhrenkäufer - den Mythos weiter zu befeuern wie kaum eine andere Marke auf diesem Planeten.
Wenn man die Änderungen behutsam und nur ganz ganz ganz gering dosiert könnte das funktionieren, könnte sogar die Marke stärken. Stell Dir mal eine neue
Explorer II, also einen "Höhlenerforschungsuhr" aus irgendeinem neuen unkaputtbaren Werkstoff vor, der selbst wenn man hinfällt nicht verkratzt oder bricht.
Das würde doch dem heiligen Gral der "Toolwatch" eher stärken als schwächen.
Ansonsten gebe ich Dir natürlich recht. Alle Regenbogenfarben einer Keramik-Sub würden die Marke zerstören.
Liebe Grüße
Tobias