Ich doch auch nicht...
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Eine Akustik hab ich auch noch.
Gibson J-45 Vintage von 2016
https://up.picr.de/50714327fn.jpeg
Danke, wieder was gelernt. Kannte ich noch gar nicht.Zitat:
Gitarre wurde 2009/2010 gebaut von Willi Henkes und Rudie Blazer im Martin Style 18 - Mahagoni-Korpus, Decke Alpenfichte (gewachsen und geschlagen keine 200km Luftlinie von mir), sehr sparsam ornamentiert, eben Style 18: dunkles Binding (Schwarz oder Tortoise), wenig Perlmutt/Abalone - leider haben die Jungs ihre Werkstatt/ihren Laden in Tübingen vor zwei Jahren für immer geschlossen. Ein Jammer.
Gibt deswegen auch keine Seite mehr im Interné und Infos nur noch in Fach-Foren.
Vielleicht muss ich mich auch mal ein bisschen mehr mit akustischen Gitarren beschäftigen.
Ich denke, man kann nur profitieren, ist man in beiden Welten unterwegs. Ist das akustische Spiel doch etwas ganz anders als das elektrische, und mein akustisches Spiel, was ich hauptsächlich betreibe, hat enorm profitiert durch mein Interesse für Strom-Gitarren, das während der Corona-Zeit eigentlich nur deswegen so richtig erwuchs, weil ich mich beschäftigen wollte und deshalb Strom-Gitarren lackierte und zusammenbaute, Verstärker neu mit Kunstleder bezog, Pedal Boards bastelte und dergleichen.
Beste Grüße,
Kurt
Gibson CL-20 Standart Plus aus Montana
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Aus dem gleichen Haus, die "Paula"
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Helmut, Schöne Paula!
Das ist ein Sondermodell oder?
Zu Ehren von Herrn Lester William Polfuss' Geburtstag?
Hallo André,
es ist eine normale Standart mit einem besonderen Schlagbrett, das ich vor vielen Jahren mal auf Ebay erwerben konnte.
Habe keine Ahnung, wer so etwas zu Ehren von Les hergestellt hat, finde das Teil aber sehr schön gemacht.
[
Hallo Helmut,
KI sagt, dass es mal eine Anniversary Les Paul gab, die hatte ein Pickguard mit Aufdruck. Leider konnte ich sonst im Netz nichts finden.
Aber es wertet die Standard schon auf. Mir gefällt es.
Leider habe ich keine "echte" Les Paul.
Meine Paula heißt Orca ;)
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Als Anregung, vielleicht kann ja der ein oder andere was damit anfangen:
Da ich gern im Garten spiele und wenig Lust auf zu viel lästige Verkabelung habe, habe ich mir mal ein kleines autarkes Pedal Board gebastelt. Power Bank unten rein, die ewig und drei Tage hält, Board auf genau die vier Pedale abgelängt, fertig!
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Beste Grüße,
Kurt
Kurt,
das sieht sehr aufgeräumt und kompakt aus.
Vorteil bei Pedalen vom gleichen Hersteller (im gleichen Gehäuse) ist, dass Du mit den kurzen Steckern arbeiten kannst und keine Patchkabel zwischen den Trampelkisten brauchst.
Mein Board sieht aus wie Kraut-und-Rüben, aber ich hab auch (noch) nicht wirklich viel Zeit investiert.
Deine Zusammenstellung ist spannend. Wenn ich das richtig recherchiert habe, hast Du da zweimal Reverb, ein Echo und ein Overdrive.
Warum zweimal Reverb?
Eben drum. Also, weil damit alle Pedale von einem Hersteller sind. Ich würde zum Beispiel den Topanga liebend gern durch meinen SGFX Surf Rider ersetzen, aber damit wäre das Ding nicht mehr so kompromisslos kompakt und aufgeräumt. Und fürs Gedudel im Garten reicht mir momentan noch der Topanga.
Der Topanga ist eine Spring Reverb-Simulation, der Talisman eine Plate Reverb-Simulation und das Adineko ist eine Oil Can Delay-Simulation.
Ich spiele hauptsächlich Country-Boom-Chicka-Boom, Spaghetti Western und Surf Music, ab und zu Indie-Zeugs oder so Sachen wie Anna Calvi spielt. Reverb ist da am wichtigsten, Spring oder Plate, und nomalerweise spiele ich einfach nur direkt in einen meiner vom Captain gepimpten Princetons mit dem integrierten Spring Reverb (Federn selbstredend getauscht gegen kürzere Surfy Bear-Federn), oder schalte meinen 6G15-Klon davor, wenn es richtig drippen muss. Mehr Overdrive als den Bassman-Klon brauche ich nicht für meine Musik, Tube Screamer und dergleichen brauche ich nie. Wenn, dann drehe ich den Post Phase Inverter Master Volume im Princeton einfach stärker auf, dann kann ich auf Overdrive auch bei Zimmerlautstärke verzichten.
Vom kleinen Pedal Board nutze ich witzigerweise am meisten das Adineko in Verbindung mit dem echt sanften Overdrive, um es ein wenig "anzufetten", das gibt dem Zeugs, das ich spiele, genügend Interessantes. Mit dem Adineko kann man unglaublich viel anstellen, das Teil ist sagenhaft. Den Topanga halte ich für ziemlich überbewertet, soll heißen, er wird keinem youtube-Video-Lobgesang gerecht. Irgendwann werde ich das Ding wohl doch auch runterreißen und verschnalzen, und da es die seltene USA-only version II ist mit Kippschalter zur Spring-Verdoppelung (was dem Ding dann wenigstens ein bisschen Drip entlockt), solte ich das auch ganz gut weiterbringen.
Beste Grüße,
Kurt - an sich aber reiner Akustiker
Danke für die Erklärung. Du bist da deutlich tiefer in der Materie als ich.
Eine konkrete Soundvorstellung habe ich auch, aber ich teste mich noch durch verschiedene Overdrives und andere Pedale.
Bei mir ist es halt der typische Blues-Sound den ich suche. Ich führe hier jetzt mal keine der Gitarrengötter an, denn deren Sound kommt eh mehr aus den Fingern und nicht vom Equipment.
Nochmals danke - ich lerne immer gerne was dazu.
Hallo zusammen, habs endlich mal geschafft, Bilder zu machen :-)
Meine Guild Jumbo JF-30 und meine Takamine NP-18C
Anhang 363348
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Anhang 363350
Gruß Dietmar
Schön! Akkustische Gitarren sehen irgendwie immer nach was aus.
Ja, das stimmt natürlich zu einem großen Teil, aber das wäre ja Quatsch, es nicht zu versuchen. Außerdem macht Equipment Spaß. Und wenn der Sound von Deinem Lieblingsgitarristen zu 10% aus der Gitarre stammt, zu 20% aus dem Verstärker und zu 70% aus den Fingern, dann muss man ja mal mit der Gitarre und dem Verstärker anfangen, um sich annähern zu können.
Equipment ist wichtig!
Danke, das schaue ich mir an!
Und "Equipment ist wichtig" bezog sich natürlich auf die Motivation und darauf, die Wirtschaft am Laufen zu halten.
Ich bin bei Nico und betone die Formulierung "annähern".
Sound sollte aus meiner Sicht interpretiert statt kopiert werden. Als Musiker muss man nachvollziehen, was ein Interpret mit dem Klang ausdrücken möchte (Wärme, Aggressivität, Euphorie, was auch immer) und diese Message auf eine eigene Art und Weise darstellen (oder eben neu formen).
Sehr schön die Mutti mit der Tochter.
Ich hab doch noch 'ne (Halb-) Akustikgitarre im Fundus....
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Hier meine Halbakustik: Epiphone mit Bigsby und P-90 Dog-Ear Pick-ups
https://up.picr.de/50767789ia.jpg
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Ich habe heute Nachmittag mal wieder etwas gecovert, nämlich Ain't no mountain high enough von Marvin Gaye. Wie beim letzten Mal habe ich die Bassspur von James Jamerson entfernt und eine neue eingespielt, mich aber stark an Jamerson orientiert.
Bitteschön: https://www.smnh.de/random/nico/AintNoMountain.mp3
Für den kaputten Sound habe ich die Saiten gedämpft:
https://www.smnh.de/random/bass/pbassschwamm.jpg
Danke für's Reinhören :)
Sehr schön, Nico! Stark gespielt. :verneig:
Mit was entfernst Du die Basspur?
Mit Moises. Ich habe die einfachste Version, die nichts kostet, und mit der kann man bis zu fünf Songs pro Monat in vier Spuren trennen (Schlagzeug, Bass, Stimme, "Sonstiges"). Die einzelnen Spuren kann man dann muten oder auch exportieren. Damit übe ich ziemlich viel - das macht richtig Spaß!
:gut: Danke, probiere ich aus!
Hi Peter,
hier noch ein paar Sachen zu Moises. Das gibt es als App für iPhone, iPad oder Mac, aber ich habe nichts installiert, sondern nutze die Desktop-Version. Das sieht dann etwa so aus:
https://www.smnh.de/random/random/moisesscreenshot.jpg
Du siehst, dass der Song in vier Spuren getrennt ist. Links von jeder Spur siehst Du die Möglichkeit, einzelne oder mehrere Spuren zu muten ("M") oder solo abzuspielen ("S"). Hier ist der Bass gemutet. So konnte das immer ohne Bass abspielen und selber dazu spielen.
Oben rechts ist der Button für "Exportieren". Damit habe ich die drei aktiven Spuren als mp3 oder m4a exportiert, bei Garageband hochgeladen und dort dann den Bass aufgenommen. Weiter gemixt oder gemastert habe ich da nichts.
Viel Spaß :dr:
Super, danke Dir! Klingt machbar. ;)
Wow. Nico :verneig:
Instrumente kaufen macht ja Spaß, aber ab und zu muss man sie auch spielen!
Gestern habe ich mal wieder einen Klassiker aufgenommen: I Want You Back von den Jackson Five. Den Bass habe ich mit Moises entfernt und neu gespielt. Wie immer ein Take, nur einen Ton habe ich weg-editiert, weil ich in eine Pause reingespielt hatte.
https://www.smnh.de/random/nico/iwantyouback.mp3
Danke für's Reinhören :)
Wow! Echt stark, Nico! :gut: :dr:
Sauber! :gut:
Danke Euch =)
Nicht die geilste.. aber ich mag ihren Sound..
https://up.picr.de/50983199vu.jpeg
Als alter AC/DC Fanatic mag ich Gretsch sehr. :D
Eine Gretsch Hollow Body mit Bigsby ist doch eine typische und geile Rock´n Roller Gitarre. :gut:
@ellobo: Erzähl gerne mal mehr: Wie lange hast Du sie schon? Und warum ist das nicht die geilste, wenn Du sie magst? ;)
1993 kam Soul To Squeeze von den Red Hot Chili Peppers raus. Das Lied war ursprünglich für das Album Blood Sugar Sex Magik vorgesehen, erschien dann aber auf dem Soundtrack zum Film Coneheads, und so passierte es, dass die wenigsten Chili Peppers-Fans das Lied überhaupt kannten. Irgendwann fand es aber noch seinen Weg auf ein Greatest Hits-Album.
Für mich ist es bis heute das schönste Lied der Chili Peppers, und der Bass von Flea ist - wie immer - ungewöhnlich und melodiös. Und weil es heute regnet und mein Basketballspiel erst in einer Stunde anfängt, habe ich das gerade gecovert:
https://www.smnh.de/random/nico/soultosqueeze.mp3
Viel Spaß und danke für's Reinhören =)