Da wundert einem nichts mehr.
https://m.bild.de/geld/wirtschaft/e-...760025de95ce0e
Quelle:Bild.de
Druckbare Version
Da wundert einem nichts mehr.
https://m.bild.de/geld/wirtschaft/e-...760025de95ce0e
Quelle:Bild.de
Ich komme wahrscheinlich auch wieder in das Vergnügen eines Dienstfahrzeugs zwecks Außendienst.
Aufgrund der Versteuerung hätte ich schon sehr gerne ein E-Auto.
Ich habe jetzt mal nen ID5, ID7, einen MB GLB und einen Skoda Enyaq konfiguriert. Ich bin gespannt wie die Leasingraten ausfallen.
Wenn du viel Außendienst machst und öfter mal an den Schnelllader musst, dann nimm den mit der besten Ladeperformance.
Kann man machen. Oder mal hier schauen: https://ev-database.org/de/side-by-s...f3ccb754acaf22
Der neue BMW iX3 oder Audi A6 Avant wären meine ersten Blicke im Außendienst (mit Langstrecke), wenn es die Rate zulässt.
Das ist genau der Punkt. Außendienst bedeutet ja nicht, dass man jeden Tag mehrere hundert Kilometer fährt. Ein Bekannter von mir im Außendienst fährt täglich maximal 200km. Da ist die DC Ladeleistung zweitrangig.
Ich verstehe dieses Entweder-oder-Denken bzw. Besser-Schlechter-Denken nicht so ganz. Für den einen passt das, für den anderen das andere eben besser. Ich finde es genauso schwierig, dass die E-Mobiliutät jedem überstülpt und als einzige Möglichkeit vorgeschrieben werden soll, wie das ausschließliche Festhalten am Verbrenner. Macht man bei Schuhgrößen doch auch nicht, oder?
Wenn ich Auto fahre, dann nur lange Strecke, 450-650km am Stück. Da ist auch nicht der Weg das Ziel sondern das Ziel das Ziel. Und ich will es mir nicht schönreden müssen, dass zwischendurch eine halbe Stunde Kaffeepause doch so wunderbar entspannend ist oder dass es doch viel gemütlicher ist, nur mit 120 dahinzucruisen. Ich fahre gern schnell und will in so kurzer Zeit wie möglich ankommen. Und zwischen verschiedenen terminlichen Verpflichtungen erst irgendwo eine Ladesäule zu suchen "um die Standzeit effektiv zu nutzen", vorher aber auch ggf. genügend Zeit für das Finden einer freien Säule und den dann erforderlichen Fußweg zum Zielort verbraten zu haben, ist für mich auch nicht spannend. Und ich schätze, bei den aktuellen Temperaturen von -9 Grad wird da wohl unterwegs etwas mehr Kaffee getrunken werden müssen.
Für meine Frau hingegen passt E-Mobilität aufgrund der zurückgelegten Strecken perfekt. Also bitte nicht entweder oder sondern sowohl als auch - jeder nach seinem Bedarf, oder?
Wenn man sein Auto nur für Strecken von 450 - 650 km nutzt und diese möglichst schnell am Stück zurücklegt, dann passt ein Elektroauto natürlich nicht. Das Fahrprofil wird man allerdings eher selten finden.
War aber öfter 311km/h fährt, schafft auch nicht die 450km am Stück :D
Dafür spart man wieder Zeit zum tanken/laden.
Alles nachvollziehbar, Matthias. Verbrenner werden ja sicher auch noch viele Jahre gebaut und noch länger gefahren. Andererseits ist wohl auch klar, dass sich Elektromobilität deutlich schneller weiterentwickelt als der Verbrennungsmotor. Reichweiten von 600–700 km und Ladezeiten im Bereich von 5–10 Minuten bei größeren Autos sind heute schon möglich. Sie müssen nur günstiger werden und die Infrastruktur muss sich mitentwickeln.
Die Hersteller stehen damit vor einer strategischen Entscheidung und wer in fünf oder zehn Jahren noch relevant sein will, muss heute massiv in die neue Technologie investieren. Daher ist es nachvollziehbar, dass auch und grad deutsche Hersteller bei der Elektromobilität jetzt Tempo machen. Nicht weil der Verbrenner "schlecht" ist, sondern weil die Zukunft mittlerweile recht eindeutig scheint und zögern ökonomisch das größte Risiko wäre.
Ich bin auch eher im Radius von pi mal Daumen 250 km unterwegs.
Terminlich kriege ich das entspannt koordiniert auch mal eine 45 min Pause einzulegen.
Einen A6 oder nen iX3 kriege ich auf keinen Fall durch. Der ID7 oder GLB wäre mein Favorit.
Vom ID7 höre ich viel Gutes von Kollegen, würde mich aber lieber in einen GLB setzen. :D
Vorallem aber weil ich das VW Navi einfach nicht leiden kann und beim Mercedes auf bessere Haptik und besseren Service hoffen würde.
Warten funktioniert leider nicht. Irgendwas muss jetzt bestellt werden sonst muss ich den 60k Tiguan nehmen der bei uns steht.
Mit zwei Kids funktioniert CLA oder ähnliches leider nicht.
Ich bin gespannt was unser Fuhrpark-Mensch zu den Raten sagt. Ich halte euch auf dem laufenden.
Volvo EX40 oder EX60(wird aber erst Ende Januar vorgestellt)?
Wir brauchen uns keine Sorgen um unsere Auto Industrie mehr zu machen. Die OEMs haben die E Autos eh schon komplett aufgegeben. Zumal Glück hat mich heute endlich jemand auf Youtube aufgeklärt. Bin gespannt wann die Hersteller endlich alle ihren Irrtum erkennen :bgdev:
https://i.postimg.cc/Sxst43xP/Screen...0-You-Tube.jpg
https://i.postimg.cc/g2Tt2sxg/Screen...3-You-Tube.jpg
https://i.postimg.cc/vmnhHsF0/Screen...9-You-Tube.jpg
„Dann bitte genau informieren“ find ich stark. Schlümme Schreibe.
Jetzt habe ich es auch endlich verstanden. :D
Ich bleibe beim Verbrenner. :D
Koforteinbußen möchte ich keineswegs hinnehmen. :)
… und überhaupt, nach 1980 wurden keine vernünftigen Autos mehr gebaut.
Ich finde die Xiaomi Autos ja noch immer echt interessant. Hoffe, die werden irgendwann normal in Deutschland verkauft.
https://youtu.be/KGW8bQtcpJg?si=GiyWQIutGQ5Fa4g3
Diese Vergleiche sind doch kompletter Unsinn weil das nicht dem realen Nutzungsverhalten entspricht. Ich bin die Woche gute 1000km gefahren, meist um die 140 km/h und mich hat exakt ein BEV überholt. Die meisten gurken mit ihren 600+ PS und 1000nm im Windschatten eines LKW um den zusätzlichen Ladestop zu vermeiden.
Viele Grüße, Marco
Der rechte Xiaomi (wohl ein Xiaomi SF90 xx) ist doch nicht unhässlich.
Marco, das hast Du Dir echt gemerkt? Also Du bist ein aufmerksamer Fahrer, das ist löblich. ;)
Natürlich sind sie das. Alle so hochmotorisierten Autos sind mMn Unsinn.
Habe das Video nur geteilt, weil ich es eben heute kam. Bei dem Auto geht’s mir nicht um die 1500 ps, sondern um die Autos des Handyherstellers allgemein. Verarbeitung scheint sehr gut zu sein, Integration in ihr Ökosystem, Gimmick und das eben zu einem heftigen Preis.
Ich schrubte es schon für die Hinfahrt, auch die Rückfahrt war bei mir eher Mist.
250km (also knappe 30kwh/100km), das bei max. 140, eher 130 mit dem Polestar 2. Gut, es hatte -15C. Weiter Mist: Die Standheizung haucht eher. Bei meinem alten Tesla hab ich das Auto bei Minusgraden und viel Schnee drauf nie mehr als 20 Minuten (eher weniger) vorgeheizt, nie irgendwas freigekehrt.
Der Polestar 2 enttäuscht mich grad etwas. Keine Ahnung, was da los ist.
Ich mach das eAuto Game ja schon viele Jahre mit uns hatte auch schon einige BEVs, so einen argen Verbrauch hatte ich nie. Dort wo man graue Kittel trägt (Volvo Service) brauch ich damit nicht vorsprechen, da hat meine Mutter mehr Ahnung. Und die hat gar keinen Führerschein mehr.
@Kai-Uwe: Das sehe ich aber ganz selten. Wenn jemand schnell unterwegs ist, sind es meist lokale Kennzeichen die es zwischen den 2-3 Ausfahrten mal fliegen lassen. Bei einem Schnitt von 130 auf Langstrecke musst du auch mal 160 oder mehr fahren; heißt rund alle 2h einen Ladestopp.
Viele Grüße, Marco
@ Carsten: 30kw ist schon arg. Das wären auf Langstrecke, wo ich immer zwischen ca. 10 und 80% bleibe nur rund 50kwh nutzbar und somit deutlich unter 200km 8o
Viele Grüße, Marco
58,1kw wären 70%…. Klar, weniger als 200km
Auf der Langstrecke fährt man ja mit 100%SoC los. Aber dennoch, 30kwh sind einfach zu viel und das ist echt Mist. Aber hey, er sieht schick aus. Auch was Wert.
130 hab ich fast nie geschafft. Immer zu viel Verkehr.
Mit knapp 120 km/h ist der Verbrauch mMn absolut i.o
Anhang 359874
Schön grün bei euch und mollig warm :bgdev:
Ja das war nicht im Winter.
Wo genau ist das Problem?
Jeder Raser weniger, erhöht die Verkehrssicherheit.
Bei dem heutigen Verkehr schneller als. 140 km/h zu fahren, ist zumindest in der Rhein-Ruhr Gegend fast nirgend mehr möglich und zudem nervenaufreibend.
Bin früher auch immer so schnell wie möglich gefahren - seit Umstieg auf E komme ich IMMER deutlich entspannter und sicherer von A nach B.