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die 4-stellige AK gab´s mit 18.000A/h und ab Anfang/Mitte der 60-er mit 19.800 A/h (allesamt nSCOC, obwohl je nach Kaliber eine B-Spirale drin war);

das ursprünglich montierte Nietenband mit Tatzenschließe wurde vom Faltband abgelöst, ab ca. Ende der 70-er kam das massive 78350 mit den geschraubten V-Gliedern;

die Umstellung auf 5-stellige Referenznummern brachte den größten Entwicklungsschritt, nämlich den Wechsel von Plexi- auf Saphirglas und den Verbau des neuen nSCOC-Schnellschwinger-Werks;

ein paar Jahre später hatten die letzten Glieder auf der Gehäuseseite dann diese Nase, damit dat Band nit so locker nach unten klappen kann; die Band-Ref blieb jedoch gleich;

das Gehäuse wurde in all diesen Jahren nur sehr vorsichtig modifiziert, ein Neuling würde sicherlich nur im direkten Vergleich kleine Unterschiede ausmachen können;

bereits auf den Börsen in den 80-ern war - für mein Empfinden- zumindest die für wirkliche Kronenfreunde uninteressante 19.800-Version ein absolut überbewertetes Modell im Vergleich zu der technisch doch einiges mehr bietenden 1002-OP;

kurz und knackig: die 4- und 5-stelligen AK´s sind popelige, da technisch uninteressante 3-Zeiger-Uhren;


ein paar Erfahrungen, Erinnerungen, ungeordnete Gedanken;

Bilder gibt´s keine, dafür aber noch nen schönen Abend;

_________ Bert