die Anwendungen kommen schneller als man denkt...ich erinere mich an meinen Ipod Touch, den hatte ich eigentlich nur gekauft, um meinen Itunes-Server via Remote zu steuern, dann kam:

* oh, unterwegs surfen, das ist ja toll
* Emails wären auch nicht schlecht: IMAP Account ist in 5 Minuten eingerichtet
* wäre auch praktisch alle Adressen dabei zu haben: Google als Exchange Server verwendet: bingo
* dann kamen der Kalender, und dann kam die To-Do Liste, das Notizbuch, alles über diverse Cloud-Services synchronisert natürlich.

Das Notizbuch ist vielleicht die wichtigste Anwendung für mich: Ich lese über eine tolle CD, Restaurant-Tipp, Buch, Reiseort, Hotel, Kiddie-Event...früher alles wieder vergessen, heute wandert das alles in strukturierte Ideenspeicher...


...und dann kommen natürlich noch diverse Viedeopodcasts und Filme, die meine Kinder sehr lieben...weit mehr übrigens als die Sachen am Fernsehr zu sehen...

nein, ich habe überhaupt keine Sorge, dass der Ipad ein essentielles Lifestyle Accessoire wird.

Wer ihn mit einem Netbook oder einem Macbook vergleicht, der hat das Potenzial dieses Gerätes noch nicht begriffen.