Und wenn man sich ein wenig damit beschäftigt, dann läßt sich auch damit umgehen. Fachkenntnisse lassen sich aneigenen, wie in jedem anderen Bereich. Bergeon bietet ein entsprechendes Set an.

Vorsicht ist jedenfalls angesagt, da - wie bereits angesprochen - ein Abrutschen dazu führen kann, daß die Riffelung am Gehäuseboden nachhaltig beschädigt wird.

Viele Vintage-Angebote, vor allem auch auf Börsen, haben aber einen gerade dafür nur locker aufgeschraubten Boden. Da schaue ich auch schon mal selbst rein. Bevor ich die Uhr trage ist sie aber immer beim Fachmann, der auch den Gehäuseboden wieder fachgerecht - und hoffentlich auch wasserdicht - verschließt.

Von neuen Uhren lasse ich lieber die Finger. Natürlich lässt sich mit entsprechend erworbenem Fachwissen und Gerät auch damit umgehen, aber nur um das Werk anzusehen ist der Aufwand wohl übertrieben. Wenn es denn sein muß ab zum Konzessionär oder Uhrmacher ... Nebenwirkungen eventuell wie beschrieben