autoklaven kenne ich bisher nur zur thermischen sterlisation von instrumenten.
nachdem ich mal nachgelsen habe, gibts tatsächlich labor-autoklaven, die extremen druck aufbauen können. gängige modelle machen bis 150 bar druck, spezielle aber auch bis über 5000 bar.

selbstverständlich würde man den druck langsam im innenraum aufbauen und sobald man den kleinsten druckabfall bemerkt, sollte man das experiment beenden und weiß dann auch, welchem druck die uhr stand hält.

ich gebe meinem vorredner auch recht, 3900 m interessieren i.d.r. kein schwein. aber es ist eben ein gimmick, was sich rolex teuer bei der deepsea bezahlen lässt und viele auch gern dafür ihr geld ausgeben.