also ich philosophiere mal......


Annahme:

egal welche deckelprägung eine uhr hat, über die monate eines jahres werden etwa gleichviele uhren produziert und gestempelt......

dann:

müssten wir beim öffnen der deckel bei allen diesen uhren mit der prägung im deckel aus jeder kennzeichnung gleich viele finden..............

wenn wir also 1200 uhren öffnen, die eine prägung haben
dann

Hypothese 1
Prägung I, II, III, IV

ergebnis: I etwa 300 stück, II etwa 300 stück, usw.


Hypothese 2

Prägung I, II, II, IV, V, VI, VII, .........X, XI, XII

ergebnis: I 100 stück (einzwölftel der jahresmenge), II 100 stück


d.h.
wenn ich irgendeine Uhr öffne, die eine dieser Prägungen haben sollte und die uhr hat eine prägung, dann ist in hypothese 1 die mittler wahrscheinlichkeit eine Uhr mit einer prägung I oder II oder III oder IV zu finden 0,25 etwa 25 %,
nach Hypothese 2 für eine der prägungen I,......XII etwa 1 durch 12

wo will ich hin ? ganz einfach

wenn ich jetzt die frage stelle, wie hoch ist die wahrscheinlichkeit eine I oder eine II oder III oder eine IV zu finden (egal welche der vier möglichkeiten, haupsache eine der vier möglichkeiten), dann ist es wenn hypothese 1 stimmt 1,0 etwa 100%,
wenn hypothese 2 stimmt 0,33 oder etwa 33 %, denn es gilt kennzeichen V,....bis XII zu finden die restlichen 0,66 oder etwa 66%


wenn also hypopthese 2 stimmen würde, müsste in allen uhren die wir gesehen habe die kennzeichnung mit römisch V, ...., bis römisch XII viel häufiger vertreten sein....................

empirisch aus meinem keller

ich hatte noch nie eine uhr mit einer kennzeichnung grösser römisch IV, aber schon ein etliche mit den kennzeichen I, II, III, IV


wie ich darüber denke, wenn mir jemand eine uhr mit einer kennzeichnung grösser römisch IV verkaufen will könnt ihr euch jetzt sicher denken.................., und das unabhängig davon ob er dowling heisst oder Ioannes Paulus PP. II Karol Wojtyla