Limitierung nützt auch nicht viel. Ich habe eine Uhr die's nur einmal gibt (oder zwei, wenn man die Ersatzteile bzw. das Testmodell, das leicht weniger entwickelt in der Fabrik schlummert, auch rechnet...).
Da ist nicht etwa nur ein Zifferblatt anders (die Uhr hat keines...), sondern Gehäuse, die ganze Werkkonstruktion mit Materialien, Hemmung, Lager etc. Das pure Gegenteil einer Rolex, mal von der Ganggenauigkeit abgesehen. Nur wird die Uhr nicht gehandelt. Wie soll sich da ein ("Börsen-")Wert einstellen.

Die Faktoren einer Endverkaufsuhr sind so hoch, dass sich nicht einmal eine Verdoppelung des Goldpreises mehr als eine einstellige Prozentzahl, ev. kanpp über 10%, in der sogenannten Wertsteigerung zur Folge hat. Also an sich im Ladenverkaufspreis, denn mit Wert hat das nur sehr indirekt zu tun.

200 g Gold 75% (18 Karat also) ---> 150 g. von CHF 28'000 auf 39'000 ergibt + <40 %. Ergibt vielleicht + 5 % für Goldrolex ab 2010. (Und 200 g ist schon ziemlich viel!!!)