Ich seh das ja generell etwas gelassener und gehoere eher zu denen, die Rolex den Vorwurf machen duch die super strikte Misachtung der Kundenwuensche auch ein kreatives Potential geradezu herauf zu beschwoeren.

An Zeiger-, Blatt- oder Luenetteninlaywechsel kann ich bis heute nichts anstoessiges finden.

Die Theorie vom Charles.schen Gesamtkunstwerk steht als Mantra der Originalitaetsfetis dagegen.

Da gibts eine Grauzone und Ermessensspielraeume, wie z.B. der aktuelle Racing-Dial Thread zeigt

Referenzwechsel sind da schon ein anderes Kaliber.
Wobei Rolex da frueher selber noch entspannter war, oder genauer gesagt die Konzessionaere,
die auch mal eben aus einer Ref. 6263 eine 6265 oder umgekehrt gemacht haben.
Fuer mich auch noch akzeptabel.

Aber aus einer Explorer II ne GMT II zu transformieren
Da krieg sogar ich ne Gaensehaut