Immerhin reden wir vom Luxusmarkensegent und nicht von Warenhausketten.

Das Kundenklientel der Hochverdiener (cash cow) kauft weiterhin, die "Generation Broker" und "Ich kann mir das trotzdem leisten" Käufer mag krisenbedingt abnehmen, waren nie wirklich Umsatzbringer und es werden zudem auch neue Absatzmärkte hinzukommen.

Der Einstiegspreispunkt ist inzwischen so hoch, daß man von einer engmaschigen Zielguppe ausgehen muss, demnach muss man mit weniger, aber zahlungskräftigerem Klientel mit höherpreisigen Produkten seine Marge machen.

Eine Preissenkung wäre wirtschaftlich verkehrt, da dies preissensitive "Poser" (teuer, besser, spezieller) abschreckt und die Marke in ein anderes Segment oder Niveau abrutschen lässt.

Der Hobbykäufer investiert meist über seinem preislichem Niveau, da überproportional fokussiert - davon wird die Marke nicht wirklich reicher, aber vielleicht ein wenig berühmter