Original von mac-knife
... Die Buben von Kingsbridge Capital, die das Ruder übernommen hatten...

bla,bla, bla...leider Unfug...

...ein Unternhmen, das in die Hände von Finanzinvestoren fällt, hat immer ein Problem...Eigentümer, die schnell verkaufen wollen und / oder strukturelle Probleme...


...ein Finanzinvestor macht nie viel, er strukuriert ein bißchen um und verkauft weiter...wenn das nicht geht: exitus...


natürlich sind das BWLer-Ärsche par excellence...die treten aber erst auf, wenn vorher jemand, was vermasselt hat.
:muede: bla,bla,bla ... leider in diesem Zusammenhang Unfug ...

Kingsbridge Capital war nicht der Finanzinvestor, sondern NUR Derjenige, der heilen und kompetent sanieren sollte. Das ist das ausdrückliche Unternehmensziel. Das Finanzinvestment hatte Goldman Sachs ohne geschäftsführerische Kompetenz übernommen. Die von Kingsbridge bei Märklin eingesetzten Manager haben aber offensichtlich zur Bestürzung und GEGEN das Intersse von G.S. versucht hintenrum einen Coup zu landen und dürfen sich jetzt über staatsanwaltliche Aufmerksamkeit freuen.

... Märklin ist doch nicht das Opfer der Banken oder des Finanzinvestors...sondern das Ergebnis einer über viele Jahre überforderten und inkompetenten Management und Eigentümerkaste...
... und das grenzt im Zusammenhang mit Märklin fast an groben Unfug, wenn man bedenkt, dass sich die NEUE Geschäftsführung, nämlich die Herren Geschäftsführer von Kingsbridge Capital, bis zum endgültigen Ende lässig etwa 3 Jahre Zeit genommen haben.

...wer sich nicht mit Hyänen (Finanzinvestoren) auseinander setzen will, sollte kein Aas rum liegen lassen...
.... auch hier ist es im Falle Märklin etwas anders. Der Finanzinvestor ist der Gelatzte. Der BWLer derjenige mit dem Staatsanwalt auf den Fersen.