Dank des Tipps von Kurt habe ich mir ein Parker Asahi bestellt. Eigentlich wollte ich die Größe 50*25cm, geliefert bekommen habe ich das Brett in 50*33. Ob es ein Versehen war oder nicht weiß ich nicht, da es im Anschluss auf der Website aber als ausverkauft dargestellt wurde, gehe ich davon aus, dass das Brett in meiner gewünschten Größe nicht mehr lieferbar war und ich auf die nächste Größe upgegradet wurde.
Prinzipiell ist die gelieferte Größe eigentlich ideal, es gibt allerdings einen kleinen Nachteil - es passt so nicht in den Geschirrspüler. Das Brett wird ohnehin als nicht spülmaschinentauglich beworben, aber irgendwie hätte es mich gereizt, das zu testen. Falls es sich verziehen würde, könnte man das im warmen Zustand sicher wieder plan bekommen, irgendwie wirkt das Material des Brettes für mich so, als könnte es den Geschirrspüler verkraften.
Ich spüle es ohnehin mit der Hand, aber meine Frau packt alle Bretter in die Spülmaschine, was für mich auch okay ist. Daher habe ich ihr gesagt, dass ich zwei "Plastikbretter" kaufe, die auch in den Geschirrspüler dürfen. Da es nun nicht reinpasst, ist diese Option passé, sie wird es daher nicht verwenden




Daher habe ich gleich nochmal zugeschlagen, nämlich beim Mitbewerber Nummer 1, bei Hasegawa. Dieses Brett habe ich in einer Größe bestellt (und bekommen), die definitiv in den GSP passt, nämlich 34*23*2cm. Der Vorteil ist außerdem, dass Hasegawa auch ausdrücklich Maschinenwäsche erlaubt! Daher wird meine Frau dieses Brett primär nutzen.
Das Hasegawa hat einen Holzkern und eine beidseitige Oberfläche aus Elastomer.




Nun folgt ein kleiner optischer Vergleich beider Bretter:














Was deutlich auffällt ist der unterschiedliche Aufbau der beiden Bretter. Das Parker Asahi scheint durchgehend aus einem Material zu sein, nämlich aus synthetischem Kautschuk mit Holzfasern. Es fühlt sich etwas härter an als das Hasegawa, außerdem ist die Oberfläche glatter. Auch das Hasegawa ist härter als vermutet, jedoch einen Tacken weicher als das Parker Asahi, kein Vergleich jedenfalls zu wirklich weichen Bretter wie einem Soft Manaita.

Beide Bretter wirken also leicht unterschiedlich in der Haptik, allerdings weniger stark, als ich vermutet habe. Man bleibt auch mit scharfen Messer nicht in den Brettern hängen, beide habe also eine ausreichend harte Oberfläche.

Zuletzt habe ich mir noch eine neue Küchenschere bestellt, nämlich die häufig empfohlene Toribe KS-203. Auch diese macht wie die Bretter einen hervorragend verarbeiteten Eindruck.




Ich bin gespannt, wie sich die neuen Küchenutensilien im Alltag bewähren und gebe Feedback, wenn sich im Laufe der Zeit besonders positive oder negative Eigenschaften zeigen werden.