würde mich nicht groß beunruhigen. Die Etas werden zur C.O.S.C geschickt, dort getestet und dann wieder zum Einsender zurück geschickt. Dieser hat nun die Werke mit den Zertifikaten vorliegen und kann sie nach Bedarf verbauen. Es wird ja bei der schweizer Prüfung iGgs zur deutschen nicht die eingeschalte Uhr sondern nur das rohe Werk getestet,d.h. der Wisch ist nett ,sagt aber nichts zum tatsächlichen Gangwert,wenn die Uhr irgendwann mal am Arm des Endkunden ist. Dazwischen liegen noch etliche Transportwege etc ,pp..
Wenn es nicht grad eine Schnelldreher Panerai ist (111,113 u.andere aus der historischen Kollektion) glaube ich schon an längere Liegezeiten