Da es ich um einen Markenartikel handelt, würde ich grob behaupten- ca. 15% - 20% vom Listenpreis- Tendenz eher zu zu 15%. Also reine Produktionskosten.

Stellt sich die Frage nach den weiteren Aufwendungen/ Kosten- sprich wie hoch ist der Entwicklungsanteil und wie hoch sind die Werkzeugkosten- über welchen Zeitraum (Stückzahl) sind diese amortisiert. Auch wissen wir die Ausschussrate in der Produktion nicht, da wird auch einiges zusammen kommen, was %ual umgelegt wird.

Wenn ich richtig liege, beschäftig Rolex mit Subunternehmen ca. 7.000 Beschäftigte- und verteibt ca. 800.000 Uhren im Jahr. Man kann sich also errechnen, das etwa die Hälfte vom Listenpreis nie und nimmer passen würde.

Dies gilt natürlich nur für eine Stahl Sub- bei den Goldies ist der %uale Anteil natürlich geringer.