Originally posted by wolke07
Original von Hypophyse
Alles von außen betrachtet, ich habe noch keine Uhr verkauft.

10 Jahre bei 2,5% Inflationsrate macht bei Verkauf zum Einkaufspeis alleine schon 28%
Geldentwertung. Bei aktuell 3,5% Inflationsrate sind es 41%. Leider fällt das oft unter den
Tisch, sollte aber bei einer ehrlichen Kalkulation berücksichtigt werden.

Abgesehen davon sind die Uhren nach kurzem Hype und einer mittelfristigen Abwärts-
bewegung dann relativ stabil - vor allem im Vergleich mit anderen Marken.
Eine Interessante Sichtweise so hab ich das noch gar nicht gesehen! Danke!
Die Argumentation mit der Inflationsrate ist schon korrekt.
Jedoch faellt der Wertverlust bei Rolex geringer aus als bei vielen anderen Gebrauchs- oder Luxusgegenstaenden (Computer, TV, Moebel, Auto etc.)

Rolex ist wie ein Harley Davidson, gespliesste Fliegenrute, Birkintasche, Chris Craft Boote , Oldtimer, etc.: Man hat eigentlich ein recht geringen Wertverlust und man kann sich daran erfreuen! Von Zeit zu Zeit macht man auch unter Beruecksichtigung der Inflationsrate ein Gewinn!
Und eine Uhr braucht doch eigentlich jeder?
Ich kauf mir nur die Uhren, die mir gefallen. Manche Uhren wurden wertvoll, von denen man es nicht erwartet hat:
So hat z.B. die in den 80er kontrovers diskutierte IWC Jumbo einen Wert von ca. 13,000 Euro.