Original von karlhesselbach
Für mich liest sich der Brief von Rolex folgendermaßen:

Rolex wurde von der Beschlagnahmung durch den Zoll von diesem
in Kenntnis gesetzt.

Dieser Brief wird vor dem eintreffen sowie der Inaugenscheinnahme durch Rolex an der momentanen Eigentümer der Uhr abgeschickt.

Man holt sich mit diesem Brief die Einverständnis ab, die Uhr, sollte
Sie sich als falsch heraustellen, zu vernichten.

Eigentlich ein zeitlich seltsamer Ablauf.

Verläßt sich Köln tatsächlich auf die Aussage von Zöllnern, es könnte sich um eine falsche Uhr handeln?

Ich hab leider etwas Vertrauen in einen Teil der Zollbeamten verloren, als ich bei der Fernsehreportage vor wenigen Tagen dem Beamten der stundenlang eine Verzollungsnummer für den Tierschädel gesucht hat,
zugeschaut habe.

Sollte dies so sein, ist der zeitliche Ablauf, sowie die Wortwahl im ersten Brief durch Rolex leicht ungeschickt gewählt.

zu der Frage, wie gut Zöllner über Rolex Uhren bescheid wissen, kann ich nur das sagen, was mir einer von Ihnen erzählt hat.
Sie sehen sich die Uhr an und sollten Sie nur glauben sie sei gefälscht, ziehen Sie einen Uhrenexperten zurate, hier liegt der Hase im Pfeffer, da Uhrmacher von Rolex zu teuer wären, kommt einer aus der nächsten Orschaft, das war in meinem Fall ein Quarzuhren Händler der Marke Swatch, Rolex hat im Telefonat die ganze Schuld auf den Zoll und den Uhrmacher abgewälzt, für mich liegt es jedoch klar auf der Hand, hätte mein Vater mir den Rolex Schrieb nicht mitgebracht, wäre die Uhr vernichtet worden und dass zu 100%, nach Telefonaten mit Rolex, sagen Sie mir nur , es sei ein Missverständniss und ich hätte es falsch verstanden, ich rief bei Rolex Swiss an, diese empfahlen mir Anzeige zu erstatten, sollte ich Probleme haben, könne mir vorraussichtlich sogar ein Anwalt von Rolex Swiss gestellt werden,

Der Hammer ist: Rolex Swiss ist davon ausgegangen, dass mir der Brief nicht von Rolex sondern von einem ******** zugestellt wurde!

Was soll man davon nur halten? Für mich ist Rolex der ********