Zum sightseeing würde ich auch die öffentlichen Verkehrsmittel empfehlen. Ist einfach entspannter. Du kannst nahezu jedes Ziel das von interesse ist damit problemlos erreichen. Der Rest ist dann zu Fuss schnell zu erreichen. Am Ende unserer letzten Romtour hatte mich Mäuschen aber noch gebeten "mal kurz" in der Nähe vom Vatikan bei der süssen Boutique vorbeizufahren. Da hatte sie doch so ein tolles Sommerkleid gesehen. Wir mussten ja eh Richtung Neapel an Rom vorbei/drumherum. War in den 90ern mit unserem CX grundsätzlich kein Problem. Suche dir deinen Weg, und ignoriere deine Rückspiegel. Es ist nur wichtig was dein Vordermann macht. Rechts und Links wird nur beim abbiegen von interesse. Und wenn du einen Abbiegevorgang signalisierst, wird dich keiner daran hindern, solange du ihn zügig durchführst. So lassen sich auch Städte wie Florenz, Neapel und auch Paris meistern. Probleme oder Missverständnisse beim Autofahren in Italien hatte ich in den letzten Jahren lediglich mit Nichtitalienern. Nur vereinzelt muss man etwas Obacht geben wenn sich einer mit vier Nullen oder weißblauem xxxxxxsiegel nähert. Die müssen wohl seit wenigen Jahren das Hirn auch in Italien mit dem Leasingvertrag hinterlegen. Wobei sie noch einen Tick ziviliisierter fahren als in Deutschland.
Gruss
Holger