ne Christian ne...................

es gibt einen schmalen Grat zwischen Betrug und dem was hier allgemein, nicht nur in diesem Fall mit Uhren passiert....

Hier nutzt jemand vorsätzlich die Informationsdefizite des Verkäufer zu seinen Gunsten aus um sich selbst einen deutlichen Vermögensvorteil zu verschaffen

es ist mindestens moralisch nicht so einwandfrei, dass wir mit einem Schulterzucken drüber weggehen sollten, klar ist, wer hier verkauft ist selber Schuld,

hier passiert etwas ähnliches wie bei Mietwucher, oder Kreditverträgen mit einzelnen eigenartigen Anbietern...................
in diesen Fällen gibt nur schon eine Rechtsprechung..................
im Fall der Oma wäre ich gerne Enkel und dann mal versucht mit dem Knaben ein juristiusches Praktikum zu machen, jedenfalls dann wenn Versprechen in der Anzeige und Realität entsprechend auseinanderklaffen und Ankaufpreise vielleicht bei ein dritte oder weniger eines Marktwertes für mittlere Art und Güte (wie immer wir uns diesem Wert auch nähern) liegen