So, nochmal ein kleines Update.....

Ich werde mich am Dienstag bei meinem Konzi genauso zu Affen machen wie (bei diesem leidigen Thema) mittlerweile hier...

Uhr hin, Uhr zurück, Uhr wieder hin, Kostenvoranschlag, Uhr wieder zurück.....

Es hat sich eine edle "Gönnerin" aus der Familie gefunden, die mir die Entscheidung abgenommen hat und die Reparaturkosten übernimmt: meine liebe Mum!

Damit wird die Uhr zu einem "Stück Familie", letztendlich zu einem "Geschenk" von meiner Mutter und ein Verkauf kommt somit nicht mehr in Frage!

Die Rarität wird bei Omega "gemacht"!!!

MEINE Frage an die erlauchte MitMember-Gemeinde wäre nun ....


Omega hat zwei Kostenvoranschläge gemacht:

1. NUR die Reparatur des Werkes durchführen lassen (ist keine Große Sache, es muss nur das Führungsröhrchen der Zeiger durch's Werk erneuert werden und das Werk wieder fest im Gehäuse fixiert werden)

und

2. (siehe oben) PLUS "kosmetischer Behandlung" des Zifferblattes. Ich bekäme somit eine "neue" Uhr wieder....


Mein oberstes Anliegen ist der 10000%ige Erhalt der Originalität, aber im Bereich "Vintage" bin ich ein totaler Anfänger...

Was meinen die Vintage-Spzialisten?

1. oder 2. ?