Original von orange
dreist hin, dreist her, ein schadensfall sollte immer so gut wie möglich, ja am besten perfekt repariert werden. selbst wenn der kunde ein pedantisches ********* ist. dann lieber grade machen und die reparatur ablehnen.... der hier geschilderte fall geht gar nicht. das einbringen eines neue seitenteils MUSS nahezu perfekt gehen. es gibt genug beispiele dafür, das es geht... und das montieren der falschen felge, inkl. des bördelns, zeigt, das hier höchstens ein depp geschraubt hat und kein hinreichend geschulter mechaniker, für den man schliesslich auch bezahlt...

sollte das alles stimmen, dann gehört der werkstattleiter in rente oder ans band...
Genau meine Meinung

Nur wieso soll er ans Band Damit der Pfusch schon bei der Produktion anfängt und man ihn bei späteren Reparaturen nicht mehr sieht


Ich gehe mal davon aus, dass der Fall so wie er auf der Internetseite beschrieben wird, abgelaufen ist. Dann muss ich mich schon wundern, wenn einige hier sagen, dass man sich über so etwas nicht aufregen soll. Allein das mit den Felgen und dem fehlenden Versicherungsschutz
Hier wird sich so oft über wirkliche Kleinigkeiten (ich möchte mich da selbst auch nicht ausnehmen) aufgeregt: der Lünettenschutzring fehlt beim Kauf...oder der Anker...oder die Lünette steht nicht genau auf 12 Uhr.
Aber hier wird an einem 100t Euro Auto rumgepfuscht und da darf man sich nicht aufregen

Ich kann den Ärger auf jeden Fall nachvollziehen und hoffe, wenn die Geschichte stimmt, dass dagegen etwas unternommen wird.

Liebe Grüße


Stefan