Original von ferryporsche356
100 minus eigenes Lebensalter.

Diesen %-Satz seines Vermögens sollte man in Aktien oder Anleihen haben, den Rest irgendwo festverzinslich oder in sicheren Anlageformen.

Da bei einer 75jährigen Dame das Hauptaugemerk wohl nicht auf Rendite sondern auf Sicherheit liegen sollte würde ich empfehlen das Geld festverzinslich in US-$ angelegt zu halten.
Ich bin ja absolut kein Freund von solchen Stammtish Faustregeln- es kommt einfach massiv darauf an, welche persönliche Risikopräferenz der Kunde hat. Das hat nix mit dem Alter zu tun.
Wenn es sich allerdings um einen unbedarften Anleger handelt, ist es sicherlich richtig in dem Alter den größten Teil des Vermögens in festverzinsliche ANLEIHEN zu investieren.

Original von Mr. Swiss

wenn sich örtliche Sparkassenberater mit Geldanlagen wirklich auskennen würden, würden sie nicht mehr in so einer billigen Sparkassenfiliale sitzen...

Nur meine Meinung (beruht leider auf eigener, persönlicher Erfahrung).
Diese pauschale Aussage finde ich recht mutig und auch nicht berechtigt.

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass es durchaus gute Berater gibt, die die Vorteile der Arbeit in einer kleineren Sparkasse schätzen und sich schlicht in einem großen Haus nicht knechten lassen wollen.

Für mich stand es nicht zur Diskussion weiter im Bankgeschäft zu bleiben- aber wenn hätte ich mich nicht unbedingt in einer Großbank verheizen lassen wollen.

Es kommt natürlich immer darauf an, welche Qualität die Sparkasse an sich hat - da gibt es eklatante Unterschiede. Unsere ist sehr gut- und ich glaube die Haspa ist auch nicht zu verachten - auch wenn das nicht unbedingt eine klassische Sparkasse ist.