Original von siebensieben
Gesetzlich, ggf. mit privater Zusatzversicherung für etwas komfortabler Liegen im Krankenhaus. Privatversicherungen sind ein Auslaufmodell. Und, oft unterschätzt: Oberärzte behandeln oft besser als ihre Chefs, weil diese mit vielen anderen Dingen beschäftigt sind und nicht so an der Tagesfront stehen, auch was die Arbeitserfahrung betrifft.
Aus meiner ganz persönlichen Erfahrung als Mittätiger im Gesundheitswesen muss ich sagen, dass an diesem Post sehr viel Wahres dran sein könnte. In der Klinik in der ich war sah dass exakt so aus. Zu GKV Patienten kam der Stationsarzt, der Oberarzt und (selten) der Chefarzt. Zu PKV Patienten kam wenn er Zeit hatte nur der Chefarzt. Dennoch, bei seltenen Erkrankungen kann es gut sein PKV zu sein, da viele Spezialisten nur privat abrechnen.
Problematisch wird es im Alter, nicht nur wegen des Geldes, viele ältere Menschen sind mit der ganzen Abrechnung und dem Gekddurchlauf schlichtweg überfordert.

Ergänzend will ich noch hinzufügen (bin freiwillig GKV), dass ich null Probleme habe Termine zu bekommen, auch am gleichen Tag. Wenn gesetzlich, sollte man nicht in einer der Primär-Kassen sein, es ist kaum bekannt, aber BKKs & AOK usw. zahlen teilweise schlechter und sind sehr unbeliebt bei den Leistungserbringern.