...ich zitiere mal aus der Süddeutschen Zeitung vom Samstag:

Man kann dem Geschehen gut folgen. Wer das deshalb für einen guten Münchner Tatort hält, hat noch keinen guten Münchner Tatort gesehen.
Und zur Handlung:

Warum geht Leitmeyer in die U-Bahn, wo Sicherheitspersonal ist (sieht man) und plötzlich ist er alleine da?
Warum endet die Videoüberwachung offensichtlich als L. sich über das Opfer gebeugt hat? Man müsste doch sehen, wie es weiter geht...
Warum kann jemand im Bierzelt eine Bedienung angreifen und keine Security ist da?
Warum...
Warum...
Warum...

Klar, das ist keine Doku aber wenn man "Oktoberfest-Stimmung" rein bringen will, sollte man sich schon an der Realität orientieren, hätte grundsätzlich der Story ja nicht geschadet. Frau Schneeberger als resulute Wiesnwirtin war da fast der einzige Lichtblick.