Original von market-research
Der Abstand zwischen der Sechskantschraube und der Lünettenkante darf nicht wesentlich geringer sein als der zwischen Schraube und Glas.
Aber mittig ist nicht:



Und gerade die oberste Kante dürfte bei einer, ihrer tatsächlichen Bestimmung zugeführten Golduhr, zuerst flöten gegangen sein.
Kommt eben drauf an, ob man die Uhr wirklich tragen will - ein brandheißer Kracher auf dem Sammlermarkt wird es eh nicht.
Lünette ist ein Verschleißteil - kann man in 20 Jahren auch mal wechseln .
Für mich wär wichtiger, ob sie auf der Zeitwaage eine Gerade oder eine Sinuskurve zieht.

Original von Mawal
ein JLC Kaliber, ich meine 889...zwar nicht AP aber Manufaktur...
Schätze Du tippst auf das 2225.
Wenn ich's recht sehe, hat das Werk 33 Steine, könnte also (das Alter gibt's her) auch ein 2125 (Basis JLC 888) sein, zu erkennen an der niedrigeren Schlagzahl (21600 statt 28800 A/h) und dem fehlenden Sekundenstop.
Gruß

Matthias