Hat man pro Stelle das Alphabet und zusätzlich die Ziffern zur Verfügung, wird die individuelle Bezeichnung der Uhr kürzer.
Ein Zufallsgenerator könnte bei herstellungsbeginn die Nummer aus den noch freien aussuchen, um dann alle folgenden Daten der Uhr mit dieser Nummer zu verknüpfen.

Benützt ein Fälscher für eine Stahladytona die Nummer einer YM II WG, odr eine, die nicht ausgegeben ist, fliegt die Fälschung sofort auf, wenn die Uhr geprüft wird.
Benützt er jedoch eine Nummer, die demselben Typ Uhr tatsächlich zugeteilt wurde, dann
- muss ihm eine echte Uhr vorliegen, die also Rolex verkauft hat.
- riskiert er, dass man im Verkaufsweg zu fahnden beginnen kann.

Grau- und Gebraucht-Markt werden erschwert.
Ärgern will man niemanden mit solchen Massnahmen.