1926 gab es nur dummerweise keine glatte Lunette bei der Ur-Oyster die geriffelte Lunette von damals hatte eine wichtige Funktion...und zwar war die Lunette auf der einen Seite und der Gehäuseboden auf der anderen Seite mit dem Mittelteil verschraubt. Um die Uhr zu öffnen musste eine Werkzeug die Lunettenverzahnung blockieren und gleichzeitig in die Verzahnung des Bodens greifen und diesen lösen. Bei einer glatten Lunette würde das Werkzeug mit der Verzahnung nicht greifen....und Poliermuschis gab es da wohl noch nicht

siehe Modell der ersten Oyster von 1926