langweilig, langweilig und nochmals langweilig (zumindest boxerisch)

Maske ohne Variabilität in den Schlägen, kein cross, kein upper-cut, keine doubletten.

Wenn nur mit der Führungshand agiert wird, ist's halt saulangweilig anzuschaun - ich konnte schon damals seinen Stil kaum ertragen.

Aber man kann auch mit 200 jabs gewinnen - na ja, die Diszipliniertheit und Konzentration in der Kampfstrategie, die war gut - er hat sich nicht provozieren lassen.

Allerdings hat er das dann leider verloren, als er den Mund aufgemacht hat - ob es bei den Margen noch Ehrenmänner im Sponsoring gibt - daran glaubt eigentlich keiner mehr.

Am schlimmsten waren die ewigen Werbespots - aber da sieht man einfach das Ergebnis aus knallhart kalkulierter Vermarktung, zum Leidwesen des Zuschauers und zur Freude derer, die daran verdienen.

Ich freue mich schon auf McEnroe gegen Connors, oder Scott gegen Amundsen (wenn die Pole dann noch Eis haben)

cheers,
Frieder