Typisch Deutsch gleich nach der Gerichtsbarkeit zu schreien und Schutz - möglichst auf EU Ebene - zu verlangen Soll der Vatikan die Modellpolitik auch noch absegnen?

Also:

Preisbindung hin, Vorschriften her: Der Hersteller/Konzessionär macht was er will und das ist sein gutes Recht. Wenn man der Meinung ist nur im Tausch arbeiten zu müssen, dann muss das aber auch günstiger sein als der reine Neupreis eines Blattes oder eines Lünettenringes. Ich habe in Frankfurt schon des öfteren für Bekannte Uhren zur Revi gebracht, bei einem Wechsel des Blattes wurde das alte jedesmal rausgegeben.(Wenn ein neues dabei war) Auch GMT Lünetteninlays gab es, sonst wäre das hin und herwechseln ja nicht ohne Aufwand möglich, weil jedesmal ein neues Inlay gekauft werden muss?? Laut Wempe besteht Rolex Köln bei Bestellungen auf ein Tauschblatt, allerdings würde man genügend Blätter im Bestand halten um dem Kunden auf Wunsch sein altes Blatt mit nach Hause geben zu können. Wer ein Blatt anschleppt bekommt es natürlich inkl. Herausgabe des alten Blattes gewechselt. Wenn Rolex beim Neukauf aber nur Tausch anbietet, dann können Sie das doch machen????? Sind doch alles mündige Bürger hier?? In dem Moment, wo ich bei einem Konzessionär für ein neues Blatt mein altes geben muss OHNE dafür einen fetten Preisnachlass zu bekommen, wechsle ich die Marke! Dann fliegt die Uhr schnell ins LC. Laut Rolex Zentrale "...soll der Tauschservice verhindern, dass zu viele Blätter in falsche Kanäle gelangen". Auch würde sich der "Tauschzwang nicht auf farbliche Standart Lünetteninlays" beziehen, hier hätten wohl Mitarbeiter der Vertragshändler die internen Richtlinien " ....über den gewünschten Rahmen hinaus eigenmächtig pauschalisiert". Sprich: Doofe Verkäufer :-))