Wenn die Uhr allzu schwer ist, dann lähmt sie den Arm.

Es soll wohl vorkommen, daß Leute, die sich wirklich wenig bewegen, eine Uhr nicht im Vollaufzug halten können. Und wenn die Uhr dann über Nacht abgelegt und vielleicht am nächsten Tag erst spät wieder angelegt wird, dann kann sie schon mal stehenbleiben. Da aber dieses Phänomen bei den anderen Uhren nicht auftritt, scheint es doch an der Uhr zu liegen.

Nun kommen technische Spekulationen eines Laien: Kann es sein, daß die GMT eine längere Zugfeder hat als andere Modelle? Oder hat die Feder eine stärkere Vorspannung? Könnte das erklären, daß es mehr "Energie" braucht um die Uhr am Laufen zu halten?