Die McFadyen Bücher habe ich auch schon alle durch. Waren wirklich sehr gut.
Nach gefühlten ewigen Zeiten habe ich vor kurzem auch mal wieder einen Stephen King gelesen.
Der Anschlag war ein super interessantes Buch. Für mich eine tolle vermischung von Fiktion und Realität (die wir alle kennen ).
Auch die Idee mittels einer Zeitreise den Anschlag auf J.F.K zu verhindern war mal etwas anderes.
Ergebnis 1 bis 20 von 3197
Hybrid-Darstellung
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22.08.2013, 08:30 #1Ralf
Halb voll und halb leer sind Formulierungen die ich schon immer dämlich fand.
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23.08.2013, 08:52 #2
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23.08.2013, 19:44 #3
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23.08.2013, 20:13 #4
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10.01.2014, 17:55 #5ehemaliges mitgliedGast
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26.01.2014, 00:22 #6ehemaliges mitgliedGast
So, hab das Buch heute fertig gelesen. Das erste Drittel des Buches war wirklich sehr spannend und fesselnd. Zeitreisen und die Möglichkeit den Lauf der Geschichte verändern zu können, haben mich schon immer fasziniert und gefesselt. In der Story wird sehr schön auf den gewaltigen Einfluss des "Flügelschlages eines Schmetterlings" (Schmetterlingseffekt) eingegangen.
Leider zieht sich das Buch meiner Meinung in der Mitte ziemlich. War mir zu viel Lovestory. Der grandiose Auftakt wurde dadurch sehr schnell relativiert. Zwar ist das Ziel des Protagonisten das Kennedy Attentat zu verhindern, aber es handelt sich hierbei um das Abschlussziel. Es werden zahlreiche weitere Ettapen behandelt, weil der Zeitreisende 5 Jahre in der Vergangenheit warten bzw. ein neues Leben leben muss, bis der richtige Zeitpunkt gekommen ist.
Was mich richtig wurmt ist, dass ich die Logik der "widerspenstigen Vergangenheit", die sich mit allen (teilweise lächerlichen) Mitteln versucht vor Manipulation zu wehren, nicht kapiere bzw. nicht unbedingt verstehen möchte. Beispielsweise passieren schwere Unfälle (teilweise mit Personenschäden von Unbeteiligten), damit der Zeitreisende nicht rechtzeitig irgendwo hin kommt. Lächerlich, weil dadurch auch der Zeitstrahl massiv verändert wird. Dieses ständige Abblocken durch irgendeine "höhere Macht" (die böse, böse Vergangenheit) ging mir irgendwann wirklich tierisch auf die Nerven und war einfach nur anstrengend zu lesen.
Trotzdem überwiegen absolut fantastische Highlights in diesem Buch. Ich kann es daher (mit Vorbehalt) auch zum Lesen empfehlen.Geändert von ehemaliges mitglied (26.01.2014 um 00:24 Uhr)
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