[QUOTE]Sorry aber da habt ihr den falschen Steuerberater. Natürlich ist bei einer zu eigenen Wohnzwecken dienenden Immobilie steuerlich nicht viel zu beraten, da die Eigenheimzulage abgeschafft wurde.

Ein guter Steuerberater ist aber im Normalfall ein Mensch der über den Tellerrand des Steuerrechts hinausblickt und auch in solchen Fällen den ein oder anderen Ratschlag hat und oft auch Kontakte zu Banken hat.

- isch abe gahr keinen Steuerberater... hatte ich noch nie und will ich bis auf weiteres auch nicht. Für meine paar Kröten aus nichtselbständiger Tätigkeit kann ich die Steuererklärung noch selbst ausfüllen. Klappt seit über 10 Jahren immer 1a.

- bei Wohngebäuden unter Denkmalschutz ist auch im Falle der Selbstnutzung eine Abschreibung anfallender Sanierungskosten möglich (sog. 10x10 AfA) :twistev:

- erfahrungsgemäß hat jeder Steuerberater einen Bank-, Versicherungs- oder sonstigen provisionsorientierten Berater an der Hand hat. Ist ja schließlich ein netter Nebenverdienst ohne viel Aufwand. Und nach erfolgreichem Geschäftsabschluss entlohnt der Berater das Ganze dann nach BAT (Bar auf Taze), da der Steuerberater aufgrund standes- und wettbewerbsrechtlicher Restriktionen je nach Sachlage Gefahr laufen könnte Ärger mit der Kammer zu bekommen, wenn er seine Mandanten z.B. zum Zweck der Partizipation an Abschlussprovisionen ans Messer liefert. :twistev: Schbass

Egal wie dem auch sei, ich wünsche dem Threatstarter, dass er für sich und seine Familie die richtige Entscheidung!

Gruß

Sven

Kurzum: von solchen Kontakten würde ich eher abraten.