Bin auch eher gegen Immo-Erwerb.
Wenn ein Job-Wechsel ansteht hat man einen Klotz am Bein, denn man dann in der Hektik kaum vernünftig verkaufen kann (falls man einen Job fernab des Hauses bekommt). O.K., in München vielleicht net so tragisch, da ist die Nachfrage immer gut...
Anschaffungsnebenkosten: 10%
Selbst bei Wertzuwachs von 1% / Jahr dauert es 10 Jahre bis alleine diese Kosten wieder drin sind.
Außerdem fallen noch Kosten an, da das neue Eigenheim eingerichtet sein will.
Schäden am Haus, Instandhaltung, etc. etc. etc. - alles Dinge, die im Moment Dein Vermieter zahlt.
Konsequent sparen.
Keine Risiken.
Sparen.
Vermögen bilden und wenn in der globalisierten Welt der eigene Job wackelt, sieht mans gelassener, wenn man keinen Riesenkredit abzubezahlen hat.
Und wenn kaufen, dann mit min 20% Eigenkapitalquote.
Und Achtung: es gibt ja Fördergeld, z.B. Baukindergeld.
Sollte man die Hütte aber vor Ablauf der Frist von 10 Jahren wieder verkaufen müssen, sind diese Fördermittel "zurückzuzahlen" - das ist dann ein enormer Hammer der zusätzlich belastet.
Aber: ist nur meine Meinung.
Ist wie bei einer schönen Uhr: es gibt 100 Gründe dagegen und 1 dafür.
Gruß,
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Baum-Darstellung
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17.01.2007, 15:17 #11
RE: Haus kaufen - Ja oder Nein?????
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