Original von Donluigi
Wenn ich jetzt einmal davon ausgehe, dass in diesen Uhren mit Sicherheit die gleichen "gelbe-Gefahr-Tourbillons" aus China drin sind (vermutlich nicht besser und nicht schlechter) wie bei ROBERT, so sind die rund 500 EUR, für die man momentan ein ROBERT-Tourbillon (noch) bekommt doch durchaus eine Alternative für den Uhrenfreund, der diese Komplikation mit aller Gewalt sein Eigen nennen möchte, ohne die finanziellen Mittel für ein Exemplar von VC, Lange o.ä. zu haben.
*lol* Was redest du denn da?!? Schrott bleibt Schrott, egal, wer da jetzt seinen Bepper draufklebt. Die Dinger mal gesehen? Jeder Uhrmacher mit nur einem Funken Berufsethos fängt an zu heulen, wenn er die Dinger sieht. Niemand, NIEMAND sollte so ein Ding besitzen wollen. Die normalen Robert-Möhren sind hundsnormale Massenware ohne Tiefgang und ohne Probleme, das ist korrekt - aber ein gut gemachtes Tourbillon ist einfach eine Klasse für sich, eine der größten Herausforderungen für einen Uhrmacher - sinnvoll hin, brauchbar her. Diese chinesischen Dinger sind vergleichbar mit den Machwerken von Hinterhofschraubern, die aus GFK-teilen einen "Porsche" bauen. Sicher, die Teile sehen dem Original ähnlich und offensichtlich fahren die Möhren auch. Aber das wars schon an Gemeinsamkeiten.
Nix anderes habe ich doch gesagt. Musst Du richtig lesen Wenn man die Wahl hat, für Schrott 500 EUR auszugeben (Robert) oder 2000 (Uhrkraft), für vermutlich das gleiche Innenleben, dann ist es doch legitim, wenn sich jemand, der partout ein Tourbillon haben will, für Robert entscheidet. Warum soll er dann für China-Mist einen vierstelligen Betrag ausgeben?

Dass diese Zwiebel qualitativ nicht mit einem 40.000 EUR Wecker konkurrieren kann, dürfte auch dem letzten Leichenwagenbremser klar sein. Und wenn nicht, ist es auch nicht mein Problem...