Original von mac-knife
Original von AMIGO
....Erkenne ich bei einem Kunden ne Rolex, oder, oder,oder läuft es in den meisten Fällen viel lockerer.....

Kunde freut sich das man seine Uhr erkannt hat.....................
und schon gehts erstmal nur noch um Uhren.

Das Gespräch ist danach viel offener....
Kann auch nach hinten losgehen:

- Wer zuviel Zeit verplempert mit Kunden rumzusülzen, nimmt Tempo aus dem Verkaufsgespräch - Ja-Kreisläufe reißen ab - Kunde empfindet Gespräch auf einmal zu persönlich und vielleicht ungewollt intim - er sucht sich Gleichgesinnte vielleicht gern selber aus - vielleicht interessieren ihn Uhren nur am Rande - sowas kauft er lässig im Urlaub in der Schweiz - Enthusiasmus wirkt dann unangemessen und wesensfremd - Folge ist oft Irritation - er kann es nicht leiden, wenn ihm so ein Verkäufer unaufgefordert mit persönlichen Themen auf den Leib rückt - Distanz geht zu offensichtlich verloren - usw......
Alles nicht ganz falsch! Aber eben auch nicht immer richtig!

Wie, und ob man den Kunden zu welchem Zeitpunkt auf seine Uhr anspricht ist in vielen Fällen stark von der Situation abhängig!

Ich mach das wenn überhaupt, in der Regel, wenn ich das geschäftliche bereits komplett abgeschlossen habe, der Kunde mir sypathisch war, ich den Eindruck habe das er mich ebenfalls sympathisch findet, dann sag ich mal was, sonst eher nicht!