Aus eigenem engeren Bekanntenkreis - medizinisch-pflegerisch-entwicklungshelferisch-kirchlich geprägt - und dort eingeholten Informationen sowie als Quintessenz aus den Erfahrungen derer, die schon so etwas laufen haben: Nichts überstürzen.
Der Rat, in der Kirchengemeinde zu fragen, scheint mir durchaus zielführend, wenn dort ein/e entsprechende/r Pfarrer/in sitzt.
Plan Deutschland scheint ebenfalls seriös.
Das ebenfalls schon genannte Problem ist, dass seriöse und fachkundige Freunde von uns zu bedenken geben, dass, wer "nur" ein Kind aus einer Familie patenschaftlich fördert, dieses Kind möglicherweise(!) heraushebt, polarisiert und zu etwas Besonderem macht, was seine Geschwister / Eltern / ... womöglich Distanz nehmen lässt.
Eine Familienförderung könnte eine Lösung sein.
Eine einfache und schnelle Lösung gibt es sicher nicht.
Auch die Langfristigkeit einer solchen Bindung sollte sehr genau bedacht werden.
Ansonsten auch www.kindernothilfe.de oder fragen bei Institutionen wie www.difaem.de.
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Thema: Kinderpatenschaften
Baum-Darstellung
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16.12.2010, 21:59 #5Für mehr Zeit würde ich alle meine Uhren hergeben.
Beste Grüße: Alfred





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