Wegen der schönen Bilder muss ich auch noch was dazu schreiben.
Das Thema ist ja echt nicht ohne.
Wenn ich die Bilder sehe, einfach wunderschöne Tiere, egal ob klein oder viele der großen. Ich liebe Tiere.
Das Problem liegt doch anderswo begraben.
Wir haben in der Zivilisation Bären, Löwen, Pteranodon, Krokodile - alles - ja alles was uns gefährlich werden kann vernichtet. Ausgerottet aus dem täglichen dasein!
Ja das ist gut so. Keine Lust mich vor Tieren fürchten zu müssen.
Jetzt ists natürlich so, dass ein Tier der gezeigten Hundeklasse schon erheblich Potential hat, einem im V-Falle gefährlich zu werden.
Und in dieser Kräfteverhältniss liegt "der Hund begraben"!
Obwohl ich diese Tiere liebe habe ich mit ihnen von Zeit zu Zeit ein Problem.
Ich war vor 1 1/2 Jahren auf meinem Betriebsgelände mit unserem Schäfer (klein), und was passiert, Tor offen, Nachbartussi hat eine Deutsche Dogge (bildhübsch der Hund) groß wie ein Gabelstapler.
Kommt als er meinen minischäfer sah derart explosionsartig gerannt, dass ich dachte wenn ich eine Stahlstrebe bekomme muss ich den Hund töten. Wäre er nicht durch mein Brüllen gestoppt, ich hätte ihn töten müssen (Hätte er mich nicht gefressen bis dahin).
Von daher, es hat wirklich 2 Seiten das Thema.
Ich persönlich, dulde es nicht, dass Lebewesen an meiner Seite sind, die mir gefährlich werden könnten.
Das fühlt sich nicht gut an.
Aber das Tier kann natürlich nichts für seine Macht.
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Thema: was für ein Brecher!!!
Baum-Darstellung
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13.09.2006, 12:49 #11Michael
"If the world isn`t made for joy, it is made in vain" Shelton P. (Chavin de Huantar)






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