Die Beamtin wurde auf einen besser bezahlten Posten wegbefördert.


Der Bericht ist nicht ganz komplett, damit sich nicht alle noch mehr aufregen.

Der 100 gramm Hammer ist naemlich, dass der Anwalt keine 2,5 mil. bekommen hat, sondern dass sie sich mit dem Anwalt arrangierte und letztendlich "nur" die Hälfte der Forderung bezahlt werden musste.

Der Vorschlaghammer aber kommt jetzt:

Aufgrund dieser guten Leistung, die dem Finanzamt ja über ne Millionen einsparte wurde sie belobigt.

Dass sie den Gesamtbetrag überhaupt erst verschuldet hat, davon war keine Rede mehr.

Für solche Beamtekollegen kann ich mich nur schämen und bin dafür, dass die Gesetze für solche Versager die Gleichen sind wie für das "Fussvolk". Jeder hat für den Schaden, den er verursachte auch geradezustehen. Egal welche Position oder Posten diese Person bekleidet.

Ach so, Quelle, Steuerberaterkammer ;-) Inzwischen ist diese Story naemlich "Aushaengeschild" in den Steuerberaterseminaren