Und ich dachte die Uhren wären zum Tragen für höchste Beanspruchung konstruiert worden !
Dann muß ich doch wirklich die Marke wechseln !
Aber welche dann !( S....H)
Nun Scherz beiseite, ich trage schon seit 20 Jahren zuerst Heuer und Tudor dann Rolex mit Metallband und habe mir bisher noch nie wirklich gedanken darüber gemacht, auch beim Regattasegeln wo man imer irgendwo und irgendwie hängenbleiben kann.
Alle Uhren auch mit Plexi haben das ohne Probleme überstanden !
Einzige was ich mir vorstellen kann ist wenn wie gesagt der Federsteg nicht richtig eingerastet ist oder einen Materialfehler ( Feder im Steg - Innen ) hat.
Ich habe in der Zeit auch nur eine Uhr über Bord gehen sehen, und das war eine B.... Colt () die auch ein sehr Massives Band hat, sich aber der dünne Federsteg am Gehäuse der Uhr zu stark durchgebogen hat. ( Sieht man auch öfters bei Uhren mit Metallband )
Diese Möglichkiet ist bei der SEL konstruktion sowieso fast nicht mehr vorhanden, vorher reißen sie am äußeren Ende ab ! ( Und da möchte ich wirklich nicht an der Uhr hängen ! )
Und vielleicht ein Tipp wenn Ihr euch doch unsicher mit den Stegen seid lasst sie Euch bei der jährichen WD Prüfung - oder gelegendlich beim Konzi gegen Neue austauschen !
Eine 100 % Sicherheit gibt es nicht !
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Thema: Federstegbruch ?
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14.07.2006, 10:35 #1Double-Red
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LG Dieter




) die auch ein sehr Massives Band hat, sich aber der dünne Federsteg am Gehäuse der Uhr zu stark durchgebogen hat. ( Sieht man auch öfters bei Uhren mit Metallband )
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